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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Agile NoEstimates | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Facilitation Dot Estimation |
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Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Schätzung mehr bremst als nützt, lenkt sie den Fokus auf Fluss, Kleinteiligkeit und echte Durchlaufzeit. Sie ersetzt Vorhersagezwang durch ein Arbeitsmodell, das schneller liefert. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | laufend | 1-3 h | 5-20 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 2-12 | 3-12 | 3-20 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Throughput Data, Flow Forecast, Slicing Rules | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | SchätzungPrognoseFlow | WissenMappingRisiko | SchätzungAufwandRisiko |



