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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() Innovation Reverse Brainstorming |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | Bei hartnäckigen Fehlern oder Blockaden verschiebt die Methode den Blick auf das Gegenteil der gewünschten Wirkung. Sie legt die Mechanik des Scheiterns frei und macht versteckte Ursachen leichter greifbar. Dadurch wird Verbesserung konkreter und das Problem klarer. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 15-45 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 1-10 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Reverse Ideas, Risk Themes, Solution Ideas |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | BrainstormingIdeenfindungKreativitätRisiko |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






