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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Operations Kepner-Tregoe | ![]() Operations 5 Whys |
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Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | 2-8 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-12 | 2-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | WissenMappingRisiko | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



