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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Operations Accountability Ladder | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Bei defensiven Reaktionen auf Probleme verschiebt die Methode den Blick von Rechtfertigung zu Ownership. Sie macht sichtbar, auf welcher Reaktionsstufe eine Person oder ein Team gerade festhängt. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 45-90 min | 20-45 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-12 | 1-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Ownership Reflection, Action Commitment, Coaching Notes | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | AbstimmungStakeholderTeam | VerantwortungFührungTeam | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



