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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Agile Acceptance Criteria Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn eine Story vor der Umsetzung klare Prüfpunkte braucht, schärft sie Erwartung und Geltungsbereich gemeinsam. Sie reduziert spätere Streitpunkte über fertig oder nicht fertig. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-4 Wochen | 45-90 min | 20-40 min pro Story |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 5-20 | 3-10 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Acceptance Criteria, Story-Update |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | UX-ResearchTrackingVerhalten | KontextFramingAnforderungenCanvas | AgilAnforderungenRefinementBehavior-Driven Development |



