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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() UX Research Usability Testing |
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Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn ein Produkt zwar gebaut ist, aber Menschen an Aufgaben hängen bleiben, zeigt Usability Testing die Reibung an konkreten Stellen. Beobachtete Nutzung statt Selbstauskunft macht sichtbar, wo Orientierung, Verständnis oder Interaktion kippen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-2 h je Session |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 4-10 | Nach Forschungsfrage |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Usability Issues, Severity List, Recommendations |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | InnovationPrototypResearch | ValidierungUXPrototyp |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






