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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Product Discovery Test Card |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | Die Test Card macht eine kritische Annahme prüfbar und legt vorab fest, welches Ergebnis als Erfolg zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 Wochen | 30-60 min | 20-35 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 4-12 Beobachtungen | 1-5 | 1-5 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Test Card mit vorab gesetzter Schwelle |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | UX-ResearchBeobachtungKontext | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese |



