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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 5-30 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






