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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Competency Questions | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() Knowledge Modeling NeOn Methodology |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Competency Questions übersetzen ein Domänenmodell in konkrete Fragen, die es beantworten können muss. Die Methode hält den Modellumfang sauber und verhindert hübsche, aber nutzlose Strukturen. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Die NeOn Methodology strukturiert Ontology-Arbeit als kontrollierten Prozess mit Reuse, Szenarien und Reviews. Sie ist nützlich, wenn Ontologien nicht ad hoc, sondern modular und wiederverwendbar entstehen sollen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 45-90 min | 1-3 h | Mehrere Wochen bis Monate |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-10 | 3-10 | 2-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Competency Question Set, Required Concepts, Test Queries, Coverage Matrix | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Ontology Requirements Specification, Reuse Plan, Ontology Modules, Evaluation Report |
Tagskeine Überschneidung | OntologieWissensgraphUmfangAnforderungenSemantik | KontextFramingAnforderungenCanvas | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | OntologieMethodikWiederverwendungSemantikEngineering |



