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| Kriterium | ![]() UX Research Affinity Diagramming | ![]() UX Research Personas | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Research-Notizen, Feedback oder Beobachtungen unverbunden nebeneinanderliegen, ordnet Affinity Diagramming das Rohmaterial zu tragfähigen Themen. Aus vielen Einzelpunkten werden Muster, die Entscheidungen und Chancen klarer machen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 45–90 min | 1-3 Tage | 1-2 h | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | Internes Team | 1-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Theme Clusters, Insight Statements, Opportunity Areas | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativUrsachenanalyse | ResearchKundeSynthese | WissenKonzepteMappingSensemaking | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



