Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Impact Mapping
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.
Run Sheet- 1
Phase 1: Goal scharf
30 minGoal so formulieren, dass Erreichung pruefbar ist (SMART). Hauptmetrik, Baseline, Ziel, Zeitrahmen. Aus dem Goal direkte Erfolgskriterien ableiten. Hinweis: Wenn Goal mehrdeutig ist, scheitert der Rest der Map. Ein Satz, klare Zahl, klares Datum. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
FacilitatorImpact Map - 2
Phase 2: Actors identifizieren
30 minWelche Personen oder Gruppen koennen das Goal beeinflussen? Primaere Actors (direkter Hebel) und sekundaere (mittelbar). Maximal 5-7 Actors aufnehmen. Hinweis: Wenn 15 Actors entstehen, ist Map ausgefranst. Auf primaere fokussieren. Sekundaere als Notiz, nicht im Hauptbaum. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
FacilitatorOutcome Hypotheses - 3
Phase 3: Impacts pro Actor
45 minPro Actor: welche Verhaltensaenderung erzeugt Wirkung auf das Goal? Impact ist Verb (z. B. „registriert sich schneller“, „empfiehlt aktiver“). Pro Actor 2-4 Impacts. Hinweis: Impacts sind keine Features. „Onboarding verkuerzt“ ist Output, „Nutzer aktiviert in 5 min“ ist Impact. Verb des Actors steht im Vordergrund. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
FacilitatorDelivery Options - 4
Phase 4: Deliverables pro Impact
60 minPro Impact moegliche Deliverables (Features, Inhalte, Massnahmen) sammeln. Mehrere Optionen je Impact. Aufwand grob schaetzen. Hinweis: Mehrere Deliverables pro Impact sind erwuenscht, nicht ein gesetzter Plan. Map dient zur Optionenauswahl. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
FacilitatorImpact Map - 5
Phase 5: Priorisierung und Hypothesen
30 minVoting auf Impact-Ebene (welche Impacts staerkster Hebel). Pro Top-Impact ein Deliverable mit Hypothese, Owner und Frist. Map als laufendes Dokument etablieren. Hinweis: Priorisierung erst auf Impact-Ebene, dann Deliverable. Sonst werden Lieblings-Features gewaehlt, ohne dass der Impact validiert ist. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
OwnerOutcome Hypotheses - 6
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerImpact Map
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
# Session Brief: Impact Mapping
## Ziel
Artefakt: Impact Map
## Arbeitsfrage
Welche Akteure muessen ihr Verhalten wie aendern, damit das Business Goal erreicht wird, und welche Massnahmen zahlen darauf ein?
## Kontext
Goal mit Messgroesse; bestehende Customer-Journey-Erkenntnisse; Nutzersegmente und ihre Verhaltensweisen; bestehende Massnahmen und ihr Effekt; Constraints.
## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 3-4 h
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator; ein Product Owner mit Mandat fuer das Goal; 3-6 Teammitglieder aus Produkt, Engineering, Marketing; Scribe; idealerweise ein Stakeholder mit Geschaeftssicht.
- Owner: Ein Facilitator
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Impact Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit vier Spalten oder Baum-Layout (Goal, Actors, Impacts, Deliverables); Stickies in vier Farben; Vorlage pro Spalte; Priorisierungs-Punkte fuer Voting.
## Vorbereitung
Vier Spalten oder Baum: Why (Goal), Who (Actors), How (Impacts), What (Deliverables). Goal oben gross sichtbar. Regel: kein Sprung in Deliverables ohne Actor und Impact.
## Agenda
1. Phase 1: Goal scharf (30 min)
Owner: Facilitator
Aktion: Goal so formulieren, dass Erreichung pruefbar ist (SMART). Hauptmetrik, Baseline, Ziel, Zeitrahmen. Aus dem Goal direkte Erfolgskriterien ableiten. Hinweis: Wenn Goal mehrdeutig ist, scheitert der Rest der Map. Ein Satz, klare Zahl, klares Datum. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
Output: Impact Map
2. Phase 2: Actors identifizieren (30 min)
Owner: Facilitator
Aktion: Welche Personen oder Gruppen koennen das Goal beeinflussen? Primaere Actors (direkter Hebel) und sekundaere (mittelbar). Maximal 5-7 Actors aufnehmen. Hinweis: Wenn 15 Actors entstehen, ist Map ausgefranst. Auf primaere fokussieren. Sekundaere als Notiz, nicht im Hauptbaum. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
Output: Outcome Hypotheses
3. Phase 3: Impacts pro Actor (45 min)
Owner: Facilitator
Aktion: Pro Actor: welche Verhaltensaenderung erzeugt Wirkung auf das Goal? Impact ist Verb (z. B. „registriert sich schneller“, „empfiehlt aktiver“). Pro Actor 2-4 Impacts. Hinweis: Impacts sind keine Features. „Onboarding verkuerzt“ ist Output, „Nutzer aktiviert in 5 min“ ist Impact. Verb des Actors steht im Vordergrund. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
Output: Delivery Options
4. Phase 4: Deliverables pro Impact (60 min)
Owner: Facilitator
Aktion: Pro Impact moegliche Deliverables (Features, Inhalte, Massnahmen) sammeln. Mehrere Optionen je Impact. Aufwand grob schaetzen. Hinweis: Mehrere Deliverables pro Impact sind erwuenscht, nicht ein gesetzter Plan. Map dient zur Optionenauswahl. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
Output: Impact Map
5. Phase 5: Priorisierung und Hypothesen (30 min)
Owner: Owner
Aktion: Voting auf Impact-Ebene (welche Impacts staerkster Hebel). Pro Top-Impact ein Deliverable mit Hypothese, Owner und Frist. Map als laufendes Dokument etablieren. Hinweis: Priorisierung erst auf Impact-Ebene, dann Deliverable. Sonst werden Lieblings-Features gewaehlt, ohne dass der Impact validiert ist. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
Output: Outcome Hypotheses
6. Artefakt veröffentlichen (10 min)
Owner: Owner
Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
Output: Impact Map
## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Impact Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
# Impact Map: Impact Mapping
## Arbeitsfrage
Welche Akteure muessen ihr Verhalten wie aendern, damit das Business Goal erreicht wird, und welche Massnahmen zahlen darauf ein?
## Kontext
Goal mit Messgroesse; bestehende Customer-Journey-Erkenntnisse; Nutzersegmente und ihre Verhaltensweisen; bestehende Massnahmen und ihr Effekt; Constraints.
## Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator
- Teilnehmende: Ein Facilitator; ein Product Owner mit Mandat fuer das Goal; 3-6 Teammitglieder aus Produkt, Engineering, Marketing; Scribe; idealerweise ein Stakeholder mit Geschaeftssicht.
## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit vier Spalten oder Baum-Layout (Goal, Actors, Impacts, Deliverables); Stickies in vier Farben; Vorlage pro Spalte; Priorisierungs-Punkte fuer Voting.
## Vorlage
# Impact Mapping Canvas
## Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
## Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
## Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
## Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
## Ergebnisartefakte
- Impact Map:
- Outcome Hypotheses:
- Delivery Options:
## Offene Fragen
- ...
## Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
## Fertigstellungscheck
- Impact Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminierenImpact Mapping Arbeitsvorlage
# Impact Mapping Canvas
## Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
## Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
## Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
## Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
## Ergebnisartefakte
- Impact Map:
- Outcome Hypotheses:
- Delivery Options:
## Offene Fragen
- ...
## Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Impact Map.
- Map als lebendes Dokument mit Datum. Aenderungen an Impacts (z. B. neue Hypothesen, validierte Effekte) versionieren. Outcome-Tracking direkt an Goal-Knoten fortlaufend ergaenzen.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.