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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session60-90 minWorkshopPriorisierungs-Canvas

Session: Hypothesis Prioritization Canvas

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    Phase 1: Skalen kalibrieren

    10 min

    Definitionen pro Skala mit Beispielen durchgehen. Mindestens je ein Beispiel pro Stufe (z. B. „Risiko 5: ohne Bestätigung wäre Geschäftsmodell tot“). Konsens festhalten. Hinweis: Ohne Skala-Kalibrierung wird Bewertung Bauchgefühl. Wer die Skalen nicht klar machen kann, hat keine Basis für Priorisierung. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorPriorisierungs-Canvas
  2. 2

    Phase 2: Hypothesen einzeln bewerten

    30-40 min

    Pro Hypothese drei Werte vergeben: Risiko, Evidenz, Aufwand. Voting verdeckt, dann Konsens-Wert. Bei Divergenz Annahmen erfragen, nicht durchsetzen. Hinweis: Maximal 3 min pro Hypothese. Bei langen Debatten Annahme dokumentieren und Diskussion in Followup parken. Hypothesen-Bewertung ist Triage, nicht Tiefenanalyse. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorHypothesen-Backlog
  3. 3

    Phase 3: Canvas-Positionierung

    10 min

    Hypothesen auf Canvas anordnen. Top-Right-Quadrant: hohes Risiko, niedrige Evidenz, niedriger Aufwand. Diese sind Top-Test-Kandidaten. Hinweis: Wenn Top-Right leer ist, sind Hypothesen entweder zu allgemein oder Tests zu groß. Re-Formulierung oder Slicing der Tests. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorPriorisierungs-Canvas
  4. 4

    Phase 4: Test-Backlog und Owner

    10-20 min

    Top-3 Hypothesen für nächste Tests wählen. Pro Hypothese Owner und Start-Datum. Folge-Hypothesen als Backlog dokumentieren. Pipeline-Reihenfolge fixieren. Hinweis: Maximal drei parallele Tests bei kleinen Teams. Bei Discovery-Teams >5 Personen mehr möglich. Pipeline-Disziplin: nicht alle gleichzeitig starten. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerHypothesen-Backlog
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerPriorisierungs-Canvas
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: Hypothesis Prioritization Canvas

## Ziel
Artefakt: Priorisierungs-Canvas

## Arbeitsfrage
Welche Hypothesen kombinieren hohes Risiko, niedrige Evidenz und niedrigen Testaufwand, und welche davon werden in den nächsten Iterationen getestet?

## Kontext
Hypothesen-Liste 1-2 Tage vorab verteilt; Skalen-Definitionen (Risiko 1-5, Evidenz 1-5, Aufwand 1-5); bestehende Evidenz aus Analytics, Interviews oder früheren Tests; Test-Tool-Optionen mit groben Aufwandsschätzungen.

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 60-90 min
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Skalen wachhält und Konsens moderiert; ein Product Lead als Hypothesen-Owner; 3-6 Teilnehmer aus Discovery, Engineering, Design, Data; ein Scribe für Bewertungen.
- Owner: Ein Facilitator, der Skalen wachhält und Konsens moderiert
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Priorisierungs-Canvas hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Canvas mit drei Achsen (Risiko, Evidenz, Aufwand) oder Quadrant; Hypothesen-Liste als Karten; Bewertungsskala-Definitionen sichtbar; Stifte; Timer; Tool für Voting (Miro, FigJam).

## Vorbereitung
Canvas mit drei Achsen oder Quadranten. Skala-Banner an die Wand: Risiko (Konsequenz bei falscher Hypothese), Evidenz (wie gut belegt), Aufwand (Test-Kosten). Hypothesen-Karten bereitlegen.

## Agenda
1. Phase 1: Skalen kalibrieren (10 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Definitionen pro Skala mit Beispielen durchgehen. Mindestens je ein Beispiel pro Stufe (z. B. „Risiko 5: ohne Bestätigung wäre Geschäftsmodell tot“). Konsens festhalten. Hinweis: Ohne Skala-Kalibrierung wird Bewertung Bauchgefühl. Wer die Skalen nicht klar machen kann, hat keine Basis für Priorisierung. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Priorisierungs-Canvas

2. Phase 2: Hypothesen einzeln bewerten (30-40 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Hypothese drei Werte vergeben: Risiko, Evidenz, Aufwand. Voting verdeckt, dann Konsens-Wert. Bei Divergenz Annahmen erfragen, nicht durchsetzen. Hinweis: Maximal 3 min pro Hypothese. Bei langen Debatten Annahme dokumentieren und Diskussion in Followup parken. Hypothesen-Bewertung ist Triage, nicht Tiefenanalyse. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Hypothesen-Backlog

3. Phase 3: Canvas-Positionierung (10 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Hypothesen auf Canvas anordnen. Top-Right-Quadrant: hohes Risiko, niedrige Evidenz, niedriger Aufwand. Diese sind Top-Test-Kandidaten. Hinweis: Wenn Top-Right leer ist, sind Hypothesen entweder zu allgemein oder Tests zu groß. Re-Formulierung oder Slicing der Tests. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Priorisierungs-Canvas

4. Phase 4: Test-Backlog und Owner (10-20 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Top-3 Hypothesen für nächste Tests wählen. Pro Hypothese Owner und Start-Datum. Folge-Hypothesen als Backlog dokumentieren. Pipeline-Reihenfolge fixieren. Hinweis: Maximal drei parallele Tests bei kleinen Teams. Bei Discovery-Teams >5 Personen mehr möglich. Pipeline-Disziplin: nicht alle gleichzeitig starten. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Hypothesen-Backlog

5. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: Priorisierungs-Canvas

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Priorisierungs-Canvas
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# Priorisierungs-Canvas: Hypothesis Prioritization Canvas

## Arbeitsfrage
Welche Hypothesen kombinieren hohes Risiko, niedrige Evidenz und niedrigen Testaufwand, und welche davon werden in den nächsten Iterationen getestet?

## Kontext
Hypothesen-Liste 1-2 Tage vorab verteilt; Skalen-Definitionen (Risiko 1-5, Evidenz 1-5, Aufwand 1-5); bestehende Evidenz aus Analytics, Interviews oder früheren Tests; Test-Tool-Optionen mit groben Aufwandsschätzungen.

## Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator, der Skalen wachhält und Konsens moderiert
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Skalen wachhält und Konsens moderiert; ein Product Lead als Hypothesen-Owner; 3-6 Teilnehmer aus Discovery, Engineering, Design, Data; ein Scribe für Bewertungen.

## Input
Canvas mit drei Achsen (Risiko, Evidenz, Aufwand) oder Quadrant; Hypothesen-Liste als Karten; Bewertungsskala-Definitionen sichtbar; Stifte; Timer; Tool für Voting (Miro, FigJam).

## Vorlage
# Hypothesis Prioritization Canvas Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Priorisierungs-Canvas:
- Hypothesen-Backlog:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- Priorisierungs-Canvas ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Hypothesis Prioritization Canvas Arbeitsvorlage

# Hypothesis Prioritization Canvas Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- Priorisierungs-Canvas:
- Hypothesen-Backlog:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Priorisierungs-Canvas.
  • Pro Discovery-Sprint Snapshot mit Datum. Hypothesen mit Status (Geplant, Getestet, Bestätigt, Verworfen) pflegen. Bei Status-Änderung Datum und Test-Verweis. Pipeline-Backlog laufend aktualisiert, Vorversion archivieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.