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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session120 min initial, danach laufendWorkshop oder asyncHEART-GSM-Tabelle

Session: HEART Framework

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Die App wählt

Methoden-Session mit 3-6. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Run Sheet.

Run Sheet
  1. 1

    Phase 1: Pro Dimension Goal definieren

    30 min

    Pro HEART-Dimension genau ein Goal als Satz: Happiness=Zufriedenheit-Ziel, Engagement=Nutzungsintensität-Ziel, Adoption=Übernahme-Ziel, Retention=Wiederkehr-Ziel, Task Success=Erfolgs-Ziel pro Hauptaufgabe. Hinweis: Goal als qualitativer Satz, nicht als Metrik. „Nutzer empfehlen das Tool ihren Kollegen“ ist Goal, „NPS >40“ ist Metrik. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorHEART-GSM-Tabelle
  2. 2

    Phase 2: Signals identifizieren

    30 min

    Pro Goal 1-2 beobachtbare Signals: was ändert sich im Nutzerverhalten oder in Aussagen, wenn Goal erreicht wird. Z. B. Engagement-Signal: Sessions/Woche. Hinweis: Signals sind nicht Metrics. Signal ist die beobachtbare Verhaltensänderung, Metrik ist die Zahl. Pro Signal eine Metrik (nicht mehrere). Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorDashboard
  3. 3

    Phase 3: Metrics konkretisieren

    30 min

    Pro Signal Metrik mit Definition (Zähler, Nenner, Zeitraum), Quelle und Baseline. Bei Happiness: Survey-Frage und Verteilungskanal. Hinweis: Maximal 1-2 Metriken pro Dimension. Wer 5 Metriken pro Dimension definiert, verwässert HEART zum Vanity-Dashboard. Wenige Metriken durchsetzen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    FacilitatorHEART-GSM-Tabelle
  4. 4

    Phase 4: Tracking-Setup und Review-Cadence

    30 min

    Pro Metrik prüfen: existiert sie schon (Dashboard-Link), muss sie neu gebaut werden (Engineering-Ticket), oder ist sie Survey (Tool-Setup). Review-Cadence pro Metrik festlegen. Hinweis: Survey-Metriken brauchen Verteilungs-Cadence (z. B. wöchentlich an 5% der Aktiven). Verhaltens-Metriken laufen kontinuierlich. Review wöchentlich (operativ) oder monatlich (strategisch). Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.

    OwnerDashboard
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerHEART-GSM-Tabelle
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

# Session Brief: HEART Framework

## Ziel
Artefakt: HEART-GSM-Tabelle

## Arbeitsfrage
Welche fünf UX-Dimensionen messen wir, mit welchen Goals, Signals und Metrics, und wie verbinden wir sie zu einer ausgewogenen Steuerung?

## Kontext
Produkt-Strategie und Ziele; bestehende Metriken; verfügbare Tracking-Events; Nutzer-Segmente; Survey-Verteilungskanäle; ähnliche HEART-Implementierungen als Referenz.

## Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 120 min initial, danach laufend
- Modus: Workshop oder async
- Teilnehmende: Ein UX-Lead oder Product Manager als Owner; ein Data Analyst für Metrik-Verfügbarkeit; ein Designer für UX-Perspektive; ein Engineer für Tracking-Machbarkeit; optional ein Researcher für Happiness-Erhebung.
- Owner: Ein UX-Lead oder Product Manager als Owner
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

## Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

## Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf HEART-GSM-Tabelle hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit 5 Sektionen (Happiness, Engagement, Adoption, Retention, Task Success); GSM-Tabelle (Goals, Signals, Metrics) als Vorlage; Liste bestehender Metriken; Dashboard-Zugriffe; Survey-Tool für Happiness (Wootric, Delighted, eigene Umfrage).

## Vorbereitung
5 Sektionen am Board mit Spalten Goals, Signals, Metrics. Pro Dimension max 1-2 Goals. Pro Goal 1-2 Signals. Pro Signal 1 Metrik. Mehr ist Übersicht-Killer.

## Agenda
1. Phase 1: Pro Dimension Goal definieren (30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro HEART-Dimension genau ein Goal als Satz: Happiness=Zufriedenheit-Ziel, Engagement=Nutzungsintensität-Ziel, Adoption=Übernahme-Ziel, Retention=Wiederkehr-Ziel, Task Success=Erfolgs-Ziel pro Hauptaufgabe. Hinweis: Goal als qualitativer Satz, nicht als Metrik. „Nutzer empfehlen das Tool ihren Kollegen“ ist Goal, „NPS >40“ ist Metrik. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: HEART-GSM-Tabelle

2. Phase 2: Signals identifizieren (30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Goal 1-2 beobachtbare Signals: was ändert sich im Nutzerverhalten oder in Aussagen, wenn Goal erreicht wird. Z. B. Engagement-Signal: Sessions/Woche. Hinweis: Signals sind nicht Metrics. Signal ist die beobachtbare Verhaltensänderung, Metrik ist die Zahl. Pro Signal eine Metrik (nicht mehrere). Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Dashboard

3. Phase 3: Metrics konkretisieren (30 min)
   Owner: Facilitator
   Aktion: Pro Signal Metrik mit Definition (Zähler, Nenner, Zeitraum), Quelle und Baseline. Bei Happiness: Survey-Frage und Verteilungskanal. Hinweis: Maximal 1-2 Metriken pro Dimension. Wer 5 Metriken pro Dimension definiert, verwässert HEART zum Vanity-Dashboard. Wenige Metriken durchsetzen. Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: HEART-GSM-Tabelle

4. Phase 4: Tracking-Setup und Review-Cadence (30 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Pro Metrik prüfen: existiert sie schon (Dashboard-Link), muss sie neu gebaut werden (Engineering-Ticket), oder ist sie Survey (Tool-Setup). Review-Cadence pro Metrik festlegen. Hinweis: Survey-Metriken brauchen Verteilungs-Cadence (z. B. wöchentlich an 5% der Aktiven). Verhaltens-Metriken laufen kontinuierlich. Review wöchentlich (operativ) oder monatlich (strategisch). Sammle Beiträge sichtbar, gleiche Annahmen im Team ab und halte Dissens nicht nur mündlich fest. Arbeite direkt im Zielartefakt, statt nur über das Artefakt zu sprechen.
   Output: Dashboard

5. Artefakt veröffentlichen (10 min)
   Owner: Owner
   Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
   Output: HEART-GSM-Tabelle

## Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: HEART-GSM-Tabelle
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

# HEART-GSM-Tabelle: HEART Framework

## Arbeitsfrage
Welche fünf UX-Dimensionen messen wir, mit welchen Goals, Signals und Metrics, und wie verbinden wir sie zu einer ausgewogenen Steuerung?

## Kontext
Produkt-Strategie und Ziele; bestehende Metriken; verfügbare Tracking-Events; Nutzer-Segmente; Survey-Verteilungskanäle; ähnliche HEART-Implementierungen als Referenz.

## Beteiligte
- Owner: Ein UX-Lead oder Product Manager als Owner
- Teilnehmende: Ein UX-Lead oder Product Manager als Owner; ein Data Analyst für Metrik-Verfügbarkeit; ein Designer für UX-Perspektive; ein Engineer für Tracking-Machbarkeit; optional ein Researcher für Happiness-Erhebung.

## Input
Whiteboard oder Miro-Board mit 5 Sektionen (Happiness, Engagement, Adoption, Retention, Task Success); GSM-Tabelle (Goals, Signals, Metrics) als Vorlage; Liste bestehender Metriken; Dashboard-Zugriffe; Survey-Tool für Happiness (Wootric, Delighted, eigene Umfrage).

## Vorlage
# HEART Framework Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- HEART-GSM-Tabelle:
- Dashboard:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

## Fertigstellungscheck
- HEART-GSM-Tabelle ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:

## Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

HEART Framework Arbeitsvorlage

# HEART Framework Canvas

## Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

## Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

## Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

## Arbeitsfläche

- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:

## Ergebnisartefakte
- HEART-GSM-Tabelle:
- Dashboard:

## Offene Fragen

- ...

## Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.
Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu HEART-GSM-Tabelle.
  • GSM-Tabelle quartalsweise re-evaluieren. Metrik-Definitionen versionieren (z. B. bei Tracking-Änderung). Survey-Fragen stabil halten, sonst Vergleichbarkeit verloren. Dashboard-Snapshots monatlich archivieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.