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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-5 min je Item, typisch 60-90 min für Refinement-SessionWorkshop oder asyncPoint Estimates

Session: Story Points

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-9. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Point Estimates hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Referenzstories kalibrieren

    10 min

    Referenzstories pro Punktwert durchgehen. Team bestätigt oder korrigiert. Neue Teammitglieder erhalten Erklärung pro Wert. Hinweis: Ohne Kalibrierung sind Punkte teamintern bedeutungslos. Bei Teamwechsel (>30% neu) Referenzen neu setzen, nicht alte beibehalten.

    FacilitatorPoint Estimates
  2. 2

    Phase 2: Item-Schätzung

    2-5 min je Item

    Item vorstellen, Fragen klären, Schätzung (Planning Poker oder direkt). Punkte beziehen sich auf relative Größe gegenüber Referenz, nicht auf Stunden. Hinweis: Wenn jemand fragt „wie viele Stunden sind das?“, Methode wurde nicht verstanden. Geduldig erklären: Punkte sind relative Komplexitätseinheit, Velocity macht später Forecasting möglich.

    FacilitatorReference Stories
  3. 3

    Phase 3: Große Items splitten

    5-10 min je Item

    Items mit 13+ Punkten als Splitting-Kandidaten markieren. Pro Item Vorschlag mit Owner und Frist. Items über 20 Punkte ohne Split gehen nicht in Sprint. Hinweis: Große Punkte sind nicht falsch, aber riskant. Splitting reduziert Unsicherheit und erlaubt feinere Velocity-Vorhersage. Wer nicht splitten kann, hat unklares Lösungsverständnis.

    FacilitatorVelocity Data
  4. 4

    Phase 4: Velocity-Auswertung

    10 min

    Nach Sprint-Ende erledigte Punkte pro Sprint dokumentieren. Velocity der letzten 3-5 Sprints als Range (z. B. „22-31 Points/Sprint“). Forecasting mit dieser Range, nicht mit Mittelwert. Hinweis: Velocity ist teamintern. Niemals zur Team-Vergleichung nutzen, sonst werden Punkte inflationiert. Velocity-Trend bei Teamwechsel oder Tech-Migration neu kalibrieren.

    OwnerPoint Estimates
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerPoint Estimates
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Story Points

Ziel

Artefakt: Point Estimates

Arbeitsfrage

Wie groß ist dieses Item relativ zu unseren Referenzstories unter Berücksichtigung von Umfang, Komplexität, Risiko und Unsicherheit?

Kontext

Referenzstories aus realer Liefer-Historie mit gesetzten Punkten; gemeinsame Skala-Definition (z. B. „1 = trivial, 13 = größer Story unter Splitting-Verdacht“); Definition of Done.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 1-5 min je Item, typisch 60-90 min für Refinement-Session
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Ein Moderator (Scrum Master oder Tech Lead); ein Product Owner für Scope; das umsetzende Team (3-9 Personen); ein Scribe für Annahmen, falls nötig.
  • Owner: Ein Moderator (Scrum Master oder Tech Lead)
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Point Estimates hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Schätz-Tool (Planning Poker, Miro, Linear/Jira mit Story-Point-Feld); Referenzstory-Liste sichtbar; Skala-Plakat (typisch Fibonacci 1, 2, 3, 5, 8, 13, 20); Backlog-Items mit Beschreibung und Kriterien.

Vorbereitung

Referenzstories als Anker an Wand oder Board sichtbar (z. B. „3 = SSO Google, 5 = API-Endpoint Mandanten-Export, 8 = Self-Service-Portal-Teil“). Skala-Plakat. Regel ansagen: Punkte umfassen Umfang, Komplexität, Risiko und Unsicherheit, nicht nur Zeit.

Agenda

  1. Phase 1: Referenzstories kalibrieren (10 min) Owner: Facilitator Aktion: Referenzstories pro Punktwert durchgehen. Team bestätigt oder korrigiert. Neue Teammitglieder erhalten Erklärung pro Wert. Hinweis: Ohne Kalibrierung sind Punkte teamintern bedeutungslos. Bei Teamwechsel (>30% neu) Referenzen neu setzen, nicht alte beibehalten. Output: Point Estimates

  2. Phase 2: Item-Schätzung (2-5 min je Item) Owner: Facilitator Aktion: Item vorstellen, Fragen klären, Schätzung (Planning Poker oder direkt). Punkte beziehen sich auf relative Größe gegenüber Referenz, nicht auf Stunden. Hinweis: Wenn jemand fragt „wie viele Stunden sind das?“, Methode wurde nicht verstanden. Geduldig erklären: Punkte sind relative Komplexitätseinheit, Velocity macht später Forecasting möglich. Output: Reference Stories

  3. Phase 3: Große Items splitten (5-10 min je Item) Owner: Facilitator Aktion: Items mit 13+ Punkten als Splitting-Kandidaten markieren. Pro Item Vorschlag mit Owner und Frist. Items über 20 Punkte ohne Split gehen nicht in Sprint. Hinweis: Große Punkte sind nicht falsch, aber riskant. Splitting reduziert Unsicherheit und erlaubt feinere Velocity-Vorhersage. Wer nicht splitten kann, hat unklares Lösungsverständnis. Output: Velocity Data

  4. Phase 4: Velocity-Auswertung (10 min) Owner: Owner Aktion: Nach Sprint-Ende erledigte Punkte pro Sprint dokumentieren. Velocity der letzten 3-5 Sprints als Range (z. B. „22-31 Points/Sprint“). Forecasting mit dieser Range, nicht mit Mittelwert. Hinweis: Velocity ist teamintern. Niemals zur Team-Vergleichung nutzen, sonst werden Punkte inflationiert. Velocity-Trend bei Teamwechsel oder Tech-Migration neu kalibrieren. Output: Point Estimates

  5. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Point Estimates

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Point Estimates
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Point Estimates: Story Points

Arbeitsfrage

Wie groß ist dieses Item relativ zu unseren Referenzstories unter Berücksichtigung von Umfang, Komplexität, Risiko und Unsicherheit?

Kontext

Referenzstories aus realer Liefer-Historie mit gesetzten Punkten; gemeinsame Skala-Definition (z. B. „1 = trivial, 13 = größer Story unter Splitting-Verdacht“); Definition of Done.

Beteiligte

  • Owner: Ein Moderator (Scrum Master oder Tech Lead)
  • Teilnehmende: Ein Moderator (Scrum Master oder Tech Lead); ein Product Owner für Scope; das umsetzende Team (3-9 Personen); ein Scribe für Annahmen, falls nötig.

Input

Schätz-Tool (Planning Poker, Miro, Linear/Jira mit Story-Point-Feld); Referenzstory-Liste sichtbar; Skala-Plakat (typisch Fibonacci 1, 2, 3, 5, 8, 13, 20); Backlog-Items mit Beschreibung und Kriterien.

Vorlage

Story Points Arbeitsvorlage

Ziel

Relative Einheit zur Schätzung von Umfang, Komplexität, Risiko und Unsicherheit von Backlog Items.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Point Estimates:
  • Reference Stories:
  • Velocity Data:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Point Estimates ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Story Points Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Story Points mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
markdown

story-points-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Story Points mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Story Points Arbeitsvorlage

Ziel

Relative Einheit zur Schätzung von Umfang, Komplexität, Risiko und Unsicherheit von Backlog Items.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Point Estimates:
  • Reference Stories:
  • Velocity Data:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Point Estimates.
  • Story Points pro Item gepflegt. Re-Estimation als Kommentar mit Datum und Grund. Velocity-Historie als Sprint-Log mit Punkt-Summe und Sprint-Datum. Referenzstory-Liste mit Änderungsdatum.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.