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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session2-3 hWorkshop oder asyncAusgefüllter Lean UX Canvas

Session: Lean UX Canvas

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Ausgefüllter Lean UX Canvas hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Business Problem

    15-20 min

    Aktuelles Geschäftsproblem in 1-2 Sätzen. Wer leidet, was passiert, wie viel kostet es? Mit Daten oder Beobachtung belegen. Hinweis: Wenn Business Problem als „wir brauchen mehr Nutzer“ formuliert ist, ist es zu vage. Konkretes Phänomen, das messbar weh tut.

    FacilitatorAusgefüllter Lean UX Canvas
  2. 2

    Phase 2: Business Outcomes

    15-20 min

    Gewünschte Business-Outcomes: messbare Veränderungen (Umsatz, Conversion, Cost, Retention). Maximal 3. Pro Outcome Baseline und Zielwert. Hinweis: Outcomes ohne Metrik sind Wunschdenken. Pro Outcome eine Zahl und Quelle. Wenn Metrik fehlt, als Annahme markieren und Mess-Aufbau planen.

    FacilitatorHypothesenliste
  3. 3

    Phase 3: Users

    20-25 min

    Welche Nutzersegmente sind betroffen? Pro Segment konkrete Beschreibung mit Verhalten und Kontext. Wenn Personas existieren, referenzieren. Hinweis: Wer „alle Nutzer“ schreibt, hat keine Segmentierung. Lean-UX-Canvas verlangt Eingrenzung auf 1-3 Segmente, sonst sind User Outcomes nicht spezifisch.

    FacilitatorErstes Experiment
  4. 4

    Phase 4: User Outcomes

    20-25 min

    Was wollen Nutzer erreichen (Jobs to be Done)? Welche Verhaltensänderung würde Business-Outcome erzeugen? Verbindung zwischen Users und Business Outcomes herstellen. Hinweis: User Outcomes und Business Outcomes müssen logisch verknüpft sein. Wenn Nutzer ihre Outcomes erreichen, sollten Business Outcomes natürlich folgen. Falls nicht, Modell prüfen.

    FacilitatorAusgefüllter Lean UX Canvas
  5. 5

    Phase 5: Solutions

    20-25 min

    Mehrere Lösungsideen sammeln, die User Outcomes ermöglichen. Mindestens 5 Optionen. Pro Idee 1-2 Sätze, kein Feature-Detail. Hinweis: Wer in Phase 5 nur eine Lösung notiert, hat in Phase 4 zu eng gedacht. Optionalität ist Wert, später entscheidet das Experiment.

    FacilitatorHypothesenliste
  6. 6

    Phase 6: Hypotheses

    15-20 min

    Pro Top-Lösung Hypothese formulieren: „Wir glauben, dass Lösung X bei Nutzer Y das Outcome Z erzeugen wird.“ Maximal 3 Hypothesen für ersten Test. Hinweis: Hypothesen ohne klare Subjekt-Lösung-Outcome-Struktur sind nicht testbar. Format strikt einhalten, sonst kann Phase 8 nicht ableiten.

    OwnerErstes Experiment
  7. 7

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerAusgefüllter Lean UX Canvas
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Lean UX Canvas

Ziel

Artefakt: Ausgefüllter Lean UX Canvas

Arbeitsfrage

Welche testbare Hypothese verbindet Business-Problem, gewünschte Outcomes, Nutzer, Lösungsidee und kritische Annahmen so, dass das nächste Experiment klar ist?

Kontext

Aktuelles Business-Problem in einem Satz; Strategie- oder Goal-Anker; Research-Snippets (Interviews, Daten); bekannte Annahmen aus früheren Initiativen; gewünschtes Workshop-Outcome (Hypothesen-Liste, erstes Experiment).

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 2-3 h
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Ein Facilitator (PM, Designer); cross-funktionales Team (PM, Designer, Engineer, ggf. Business); Sponsor für Reviews und Outcome-Setting; Stakeholder als Input-Geber.
  • Owner: Ein Facilitator (PM, Designer)
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Ausgefüllter Lean UX Canvas hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Lean-UX-Canvas-Template (8 Felder) als Whiteboard, Miro, FigJam oder Druckvorlage A1; Stickies in zwei Farben (Inhalt, Annahme); Stifte; sichtbarer Timer; Research-Auszüge als Pre-Read.

Vorbereitung

Canvas-Template sichtbar mit Feldern 1-8: (1) Business Problem, (2) Business Outcomes, (3) Users, (4) User Outcomes, (5) Solutions, (6) Hypotheses, (7) Critical Assumptions, (8) Experiments. Reihenfolge eingehalten.

Agenda

  1. Phase 1: Business Problem (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Aktuelles Geschäftsproblem in 1-2 Sätzen. Wer leidet, was passiert, wie viel kostet es? Mit Daten oder Beobachtung belegen. Hinweis: Wenn Business Problem als „wir brauchen mehr Nutzer“ formuliert ist, ist es zu vage. Konkretes Phänomen, das messbar weh tut. Output: Ausgefüllter Lean UX Canvas

  2. Phase 2: Business Outcomes (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Gewünschte Business-Outcomes: messbare Veränderungen (Umsatz, Conversion, Cost, Retention). Maximal 3. Pro Outcome Baseline und Zielwert. Hinweis: Outcomes ohne Metrik sind Wunschdenken. Pro Outcome eine Zahl und Quelle. Wenn Metrik fehlt, als Annahme markieren und Mess-Aufbau planen. Output: Hypothesenliste

  3. Phase 3: Users (20-25 min) Owner: Facilitator Aktion: Welche Nutzersegmente sind betroffen? Pro Segment konkrete Beschreibung mit Verhalten und Kontext. Wenn Personas existieren, referenzieren. Hinweis: Wer „alle Nutzer“ schreibt, hat keine Segmentierung. Lean-UX-Canvas verlangt Eingrenzung auf 1-3 Segmente, sonst sind User Outcomes nicht spezifisch. Output: Erstes Experiment

  4. Phase 4: User Outcomes (20-25 min) Owner: Facilitator Aktion: Was wollen Nutzer erreichen (Jobs to be Done)? Welche Verhaltensänderung würde Business-Outcome erzeugen? Verbindung zwischen Users und Business Outcomes herstellen. Hinweis: User Outcomes und Business Outcomes müssen logisch verknüpft sein. Wenn Nutzer ihre Outcomes erreichen, sollten Business Outcomes natürlich folgen. Falls nicht, Modell prüfen. Output: Ausgefüllter Lean UX Canvas

  5. Phase 5: Solutions (20-25 min) Owner: Facilitator Aktion: Mehrere Lösungsideen sammeln, die User Outcomes ermöglichen. Mindestens 5 Optionen. Pro Idee 1-2 Sätze, kein Feature-Detail. Hinweis: Wer in Phase 5 nur eine Lösung notiert, hat in Phase 4 zu eng gedacht. Optionalität ist Wert, später entscheidet das Experiment. Output: Hypothesenliste

  6. Phase 6: Hypotheses (15-20 min) Owner: Owner Aktion: Pro Top-Lösung Hypothese formulieren: „Wir glauben, dass Lösung X bei Nutzer Y das Outcome Z erzeugen wird.“ Maximal 3 Hypothesen für ersten Test. Hinweis: Hypothesen ohne klare Subjekt-Lösung-Outcome-Struktur sind nicht testbar. Format strikt einhalten, sonst kann Phase 8 nicht ableiten. Output: Erstes Experiment

  7. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Ausgefüllter Lean UX Canvas

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Ausgefüllter Lean UX Canvas
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Ausgefüllter Lean UX Canvas: Lean UX Canvas

Arbeitsfrage

Welche testbare Hypothese verbindet Business-Problem, gewünschte Outcomes, Nutzer, Lösungsidee und kritische Annahmen so, dass das nächste Experiment klar ist?

Kontext

Aktuelles Business-Problem in einem Satz; Strategie- oder Goal-Anker; Research-Snippets (Interviews, Daten); bekannte Annahmen aus früheren Initiativen; gewünschtes Workshop-Outcome (Hypothesen-Liste, erstes Experiment).

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator (PM, Designer)
  • Teilnehmende: Ein Facilitator (PM, Designer); cross-funktionales Team (PM, Designer, Engineer, ggf. Business); Sponsor für Reviews und Outcome-Setting; Stakeholder als Input-Geber.

Input

Lean-UX-Canvas-Template (8 Felder) als Whiteboard, Miro, FigJam oder Druckvorlage A1; Stickies in zwei Farben (Inhalt, Annahme); Stifte; sichtbarer Timer; Research-Auszüge als Pre-Read.

Vorlage

Lean UX Canvas Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Ausgefüllter Lean UX Canvas:
  • Hypothesenliste:
  • Erstes Experiment:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Ausgefüllter Lean UX Canvas ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Lean UX Canvas Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Lean UX Canvas mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

lean-ux-canvas-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Lean UX Canvas mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Lean UX Canvas Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Ausgefüllter Lean UX Canvas:
  • Hypothesenliste:
  • Erstes Experiment:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Ausgefüllter Lean UX Canvas.
  • Datum und Initiative im Header. Pro Iteration neuer Canvas mit Verweis auf Vorversion. Hypothesen-Status (offen, in Test, bestätigt, widerlegt) getrackt. Experimente in separatem Experiment-Log.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.