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MethodenanleitungArchitecture

LASR (Lightweight Approach for Software Reviews)

Die Anleitung zur Methode: Voraussetzungen und Materialien klären, den gesamten Ablauf verstehen und Ergebnisse, Stolperfallen sowie Abbruchkriterien nachschlagen.

KomplexitätMittel
Zeit3–4 h für Ersteinschätzung; Vorbereitung und Vertiefung zusätzlich
Teilnehmende1 oder kleines Team; besonders geeignet für 3–4 Personen
FormatWorkshop + Async
ReifegradEstablished
Arbeitsplan erstellen
01

Vorbedingung

Was vorher fertig sein muss

Vorher abschließenGemeinsamer Systemzweck

Ihr könnt benennen, welches System ihr betrachtet und welchen Nutzen es bieten soll.

Kläre offene Fragen zum Zweck im ersten Schritt, bevor ihr Risiken einschätzt.
Vorher abschließenSystemkenntnis und Fachkompetenz

Die Beteiligten kennen die Software, ihre Entwicklung und wichtige Qualitätsrisiken. Für vertiefende Fragen können sie Fachleute hinzuziehen.

Halte fest, welche Systembereiche oder Fachfragen zusätzliche Expertise brauchen, und plane die Klärung.
02

Vorbereitung

Was vor Start vorliegen muss

Materialien

Systemkontext, Qualitätsanforderungen, Architekturunterlagen und bekannte Probleme; LASR-Karten, gemeinsames Lückenprofil und Analyseprotokoll.

Personen / Rollen

Drei bis vier Personen mit Systemkenntnis passen gut. Produktverantwortliche helfen bei den ersten zwei Schritten. Du kannst allein beginnen und weitere Perspektiven zur Prüfung hinzunehmen.

Vorabinfos

Sammle bekannte Probleme und relevante Systemunterlagen. Erläutere den Unterschied zwischen Einschätzung, Analysebefund und Messwert.

Zeitbedarf

Für eine erste Einschätzung reichen oft wenige Stunden oder ein halber Tag. Plane zusätzliche Zeit für die ausgewählten vertiefenden Analysen ein.

Setup

Halte Zweck, Qualitätsziele, Risiken und Lückenprofil gemeinsam sichtbar. Nutze für das Diagramm die Originalvorlage.

03

Kernfrage

Die eine Frage, die diese Methode beantwortet

Wie gut erreicht unsere Software ihre Qualitätsziele und welche Risiken sollten wir genauer untersuchen?

04

Ablauf

Phasen mit Ziel, Durchführung, Ergebnis und Stolperfalle

LASR von Stefan Toth und Stefan Zörner führt in vier Schritten durch ein Software-Review. Zuerst klärt das Team den Zweck der Software und legt Qualitätsziele fest, etwa für Verfügbarkeit oder Änderbarkeit. Danach werden Risiken eingeschätzt. Ein Lückenprofil zeigt, wo der eingeschätzte Systemstand von den Zielen abweicht. Auffällige oder umstrittene Einschätzungen werden anschließend genauer untersucht.

LASR-Review-Protokoll

Fiktives Lehrbeispiel

Dokumentvorlage als Ergänzung zum LASR-Ergebnisdiagramm. Ein separates fiktives Beispiel zeigt das Review eines Portals.

Zweck und Umfang

System, Umfang und drei bis vier Kernaussagen zum Nutzen festhalten.

B2B-Portal: Bestellungen verlässlich annehmen; Partneradapter einbezogen, Warenwirtschaft ausgenommen.

Qualitätsziele und Zielprofil

Drei bis fünf Qualitätsmerkmale, Erwartungen, Skalen und Link zum Zielprofil dokumentieren.

Verfügbarkeit, Änderbarkeit, Sicherheit; das Portal soll auch bei Partnerausfall Bestellungen annehmen.

Risiken und Erstprofil

Risiken den Qualitätszielen zuordnen. Wahrscheinlichkeit, Auswirkungen und Unsicherheit festhalten und mit dem Lückenprofil verknüpfen.

Die Auftragsannahme könnte auf die Antwort des Partners warten müssen; Einschätzung des Teams, technische Prüfung steht aus.

Vertiefende Analyse

Untersuchtes Qualitätsmerkmal, genaue Erwartungen, Ursachen, Befunde und Änderungen am Profil festhalten.

Die Ablaufanalyse zeigt: Die Auftragsannahme wartet auf den Partner. Das Team ergänzt eine begründete Lücke bei der Verfügbarkeit.

Folgeprüfungen und Maßnahmen

Weitere Prüfungen und mögliche Verbesserungen mit Verantwortlichen festhalten. Ergebnisse später im Profil ergänzen.

Ausfalltest planen; Queue zum Zwischenspeichern der Aufträge prüfen; Wirksamkeit nach Umsetzung testen.

Das Beispiel veranschaulicht die Methode mit erfundenen Angaben.

LASR: Four Steps

  1. 1

    Auftrag

    Lean Mission Statement: Zweck klären

    Ziel

    Der gemeinsame Blick auf den Nutzen gibt dem Review eine Richtung.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Systemkontext
    • Produktsicht und Systemkenntnis

    Durchführung

    • Benenne das System und die Teile, die ihr im Review betrachtet. Halte auch fest, welche Bereiche außerhalb dieses Umfangs liegen.
    • Sammle Aussagen zum Nutzen, zu wichtigen Fähigkeiten und Erwartungen, als würdest du die Software auf einer kurzen Produktseite erklären.
    • Fasse den Zweck in drei bis vier Kernaussagen zusammen und stimme sie mit den Beteiligten ab.

    Ergebnis

    Lean Mission Statement mit Review-Grenzen

    Die Kernaussagen geben die Richtung für die folgenden Qualitätsziele vor.

    Qualitätscheck

    Beschreiben die Kernaussagen den angestrebten Nutzen der Software?

    Stolperfalle

    Das Team beginnt mit einer Technologieliste ohne gemeinsamen Zweck. Beschreibe den angestrebten Nutzen und vereinbare, welche Teile der Software ihr betrachtet.

    Zeitlicher Rahmen: Kurzer gemeinsamer Klärungsblock.

  2. 2

    Maßstäbe

    Evaluation Criteria: Qualitätsziele festlegen

    Ziel

    Qualitätsziele geben einen gemeinsamen Bewertungsmaßstab.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Mission Statement
    • Erwartungen der Beteiligten

    Durchführung

    • Wähle drei bis fünf Qualitätsmerkmale, die den angestrebten Nutzen unterstützen, etwa Verfügbarkeit oder Sicherheit. Nutze bei Bedarf die LASR-Qualitätskarten.
    • Beschreibe anhand konkreter Beispiele, was die Software leisten soll. Vereinbare eine Skala und die angestrebten Werte.
    • Trage die Zielwerte in ein Spinnendiagramm ein. Jede Achse steht für ein Qualitätsmerkmal. Halte fest, was die Werte auf jeder Achse bedeuten.

    Ergebnis

    Qualitätsziele und Zielprofil

    Ergänze im Diagramm, was die Skalenwerte für eure Software konkret bedeuten.

    Qualitätscheck

    Ist klar, was die angestrebten Werte für diese Software bedeuten?

    Stolperfalle

    Alle Qualitätsziele erhalten ohne Begründung das höchste Niveau. Beziehe die Ziele auf konkrete Erwartungen und benenne bewusste Prioritäten.

    Zeitlicher Rahmen: Gemeinsamer Bewertungsblock.

  3. 3

    Risiken

    Risk-based Review: Risiken einschätzen

    Ziel

    Ihr erkennt, welche Risiken die Qualitätsziele gefährden könnten.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Zielprofil
    • Erfahrung mit dem System
    • LASR-Risikokarten bei Bedarf

    Durchführung

    • Stelle dir ein künftiges Scheitern der Software vor und sammle mögliche Ursachen. Ergänze eigene Risiken zu den LASR-Risikokarten.
    • Ordne die Risiken den Qualitätszielen zu. Schätze ein, wie wahrscheinlich sie sind und wie schwer ihre Folgen wiegen. Erkläre die verwendeten Skalen.
    • Schätze anhand der Risiken ein, wo die Software hinter ihren Zielen zurückbleiben könnte. Trage diesen Systemstand neben den Zielwerten ins Diagramm ein. Halte Annahmen und unterschiedliche Einschätzungen fest.

    Ergebnis

    Erstes Risiko- und Lückenprofil mit Unsicherheiten

    Verknüpfe jede eingeschätzte Lücke mit den zugehörigen Risiken und Annahmen.

    Qualitätscheck

    Ist für jede Lücke erkennbar, welche Risiken die Einschätzung begründen?

    Stolperfalle

    Das Diagramm wird als gemessene Systemqualität präsentiert. Kennzeichne die Werte als Einschätzungen und verknüpfe sie mit Risiken und Begründungen.

    Zeitlicher Rahmen: Hauptteil der ersten gemeinsamen Einschätzung.

  4. 4

    Vertiefen

    Quality-focused Analysis: gezielt untersuchen

    Ziel

    Eine gezielte Analyse klärt, wie gut auffällige Einschätzungen begründet sind.

    Voraussetzungen für diesen Schritt

    • Erstes Lückenprofil
    • Architekturwissen und verfügbare Belege

    Durchführung

    • Wähle Qualitätsmerkmale aus, bei denen die Einschätzungen auseinandergehen oder Lücken überraschend groß, klein oder gar nicht erkennbar sind.
    • Beschreibe genauer, was die Software bei diesen Merkmalen leisten soll. Untersuche Risiken und Ursachen anhand von Architekturwissen und verfügbaren Belegen. Halte die Ergebnisse dieser qualitativen Analyse fest.
    • Aktualisiere das Lückenprofil und begründe jede Änderung. Prüfe auch, wo die Software mehr leistet als erforderlich und ob dies andere Qualitätsziele beeinträchtigt.
    • Benenne Verantwortliche für nötige Messungen, Experimente oder Prüfungen durch Fachleute. Kennzeichne, welche Nachweise noch ausstehen.

    Ergebnis

    Vertieftes Lückenprofil und gezielte Folgeprüfungen

    Halte fest, warum sich eine Einschätzung geändert hat und welche Fragen noch zu prüfen sind.

    Qualitätscheck

    Sind Änderungen am Profil begründet und verbleibende Unsicherheiten benannt?

    Stolperfalle

    Das Team stimmt über eine umstrittene Einschätzung erneut ab, ohne die Ursachen zu untersuchen. Untersuche die Erwartungen und möglichen Ursachen. Nutze die Ergebnisse für die neue Einschätzung.

    Zeitlicher Rahmen: Separat nach Analysebedarf planen.

05

Artefakt

Was am Ende rauskommt

Form

LASR-Ergebnisdiagramm mit ergänzendem Protokoll zu Systemzweck, Qualitätszielen, Risiken, Annahmen, Analyseergebnissen und nächsten Prüfungen.

Versionierung / Ownership

Bewahre das erste und jedes überarbeitete Profil auf. Ergänze Datum, Systemversion und die Gründe für geänderte Einschätzungen.

Tool-Alternativen
  • LASR-Qualitäts- und Risikokarten
  • Originalvorlage für das Spinnendiagramm
  • Versioniertes Analyseprotokoll und Architekturunterlagen

lasr-markdown.md

Plane zunächst eine erste Einschätzung. Nutze das Lückenprofil, um vertiefende Analysen auszuwählen und Zeit dafür einzuplanen.

LASR (Lightweight Approach for Software Reviews): Arbeitsvorlage

Fragestellung

Noch zu klären

Gewünschtes Ergebnis

Noch zu klären

Rahmen

Gesamtes Review Zeit: Für eine erste Einschätzung reichen oft wenige Stunden oder ein halber Tag. Plane zusätzliche Zeit für die ausgewählten vertiefenden Analysen ein.

Diese Vorlage während der Arbeit auf Papier oder in einem eigenen Dokument ausfüllen.

Vorbereitung für diesen Umfang

Methodische Grundausstattung

  • Materialien: Systemkontext, Qualitätsanforderungen, Architekturunterlagen und bekannte Probleme; LASR-Karten, gemeinsames Lückenprofil und Analyseprotokoll.
  • Rollen: Drei bis vier Personen mit Systemkenntnis passen gut. Produktverantwortliche helfen bei den ersten zwei Schritten. Du kannst allein beginnen und weitere Perspektiven zur Prüfung hinzunehmen.
  • Vorab-Infos: Sammle bekannte Probleme und relevante Systemunterlagen. Erläutere den Unterschied zwischen Einschätzung, Analysebefund und Messwert.
  • Gesamter Zeitbedarf: Für eine erste Einschätzung reichen oft wenige Stunden oder ein halber Tag. Plane zusätzliche Zeit für die ausgewählten vertiefenden Analysen ein.
  • Setup: Halte Zweck, Qualitätsziele, Risiken und Lückenprofil gemeinsam sichtbar. Nutze für das Diagramm die Originalvorlage.

Für die Arbeitsschritte bereitstellen

Auftrag: Lean Mission Statement: Zweck klären

  • Systemkontext
  • Produktsicht und Systemkenntnis

Maßstäbe: Evaluation Criteria: Qualitätsziele festlegen

  • Mission Statement
  • Erwartungen der Beteiligten

Risiken: Risk-based Review: Risiken einschätzen

  • Zielprofil
  • Erfahrung mit dem System
  • LASR-Risikokarten bei Bedarf

Vertiefen: Quality-focused Analysis: gezielt untersuchen

  • Erstes Lückenprofil
  • Architekturwissen und verfügbare Belege

LASR-Review-Protokoll

Zweck und Umfang

System, Umfang und drei bis vier Kernaussagen zum Nutzen festhalten.

...

Qualitätsziele und Zielprofil

Drei bis fünf Qualitätsmerkmale, Erwartungen, Skalen und Link zum Zielprofil dokumentieren.

...

Risiken und Erstprofil

Risiken den Qualitätszielen zuordnen. Wahrscheinlichkeit, Auswirkungen und Unsicherheit festhalten und mit dem Lückenprofil verknüpfen.

...

Vertiefende Analyse

Untersuchtes Qualitätsmerkmal, genaue Erwartungen, Ursachen, Befunde und Änderungen am Profil festhalten.

...

Folgeprüfungen und Maßnahmen

Weitere Prüfungen und mögliche Verbesserungen mit Verantwortlichen festhalten. Ergebnisse später im Profil ergänzen.

...

Reale Angaben und Belege ergänzen. Ungeklärtes ausdrücklich markieren.

LASR: Four Steps

Auftrag: Lean Mission Statement: Zweck klären

Erwartetes Artefakt: Lean Mission Statement mit Review-Grenzen

Die Kernaussagen geben die Richtung für die folgenden Qualitätsziele vor.

Eintrag:

...

  • Beschreiben die Kernaussagen den angestrebten Nutzen der Software?

Maßstäbe: Evaluation Criteria: Qualitätsziele festlegen

Erwartetes Artefakt: Qualitätsziele und Zielprofil

Ergänze im Diagramm, was die Skalenwerte für eure Software konkret bedeuten.

Eintrag:

...

  • Ist klar, was die angestrebten Werte für diese Software bedeuten?

Risiken: Risk-based Review: Risiken einschätzen

Erwartetes Artefakt: Erstes Risiko- und Lückenprofil mit Unsicherheiten

Verknüpfe jede eingeschätzte Lücke mit den zugehörigen Risiken und Annahmen.

Eintrag:

...

  • Ist für jede Lücke erkennbar, welche Risiken die Einschätzung begründen?

Vertiefen: Quality-focused Analysis: gezielt untersuchen

Erwartetes Artefakt: Vertieftes Lückenprofil und gezielte Folgeprüfungen

Halte fest, warum sich eine Einschätzung geändert hat und welche Fragen noch zu prüfen sind.

Eintrag:

...

  • Sind Änderungen am Profil begründet und verbleibende Unsicherheiten benannt?

Offene Fragen und nächste Schritte

...

Methodenanleitung: https://methodatlas.meierhoff-systems.de/de/methods/lasr/run-sheet

06

Beispielausgabe

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktives Beispiel zur Orientierung. Die genannten Mengen und Zeiten beschreiben diesen Fall und sind keine allgemeine Vorgabe.

lasr-beispiel.md

Konkret gefülltes Szenario, fiktives Beispiel

Fiktiv: Ein B2B-Portal soll Bestellungen auch bei Ausfällen eines Partners zuverlässig annehmen. Das Team wählt Verfügbarkeit, Änderbarkeit und Sicherheit als wichtigste Qualitätsziele. Es vermutet ein Ausfallrisiko in der gemeinsam genutzten Anbindung an den Partner. Bei der genaueren Analyse zeigt sich: Die Auftragsannahme wartet auf die Antwort des Partners. Das Team trägt eine begründete Lücke bei der Verfügbarkeit ein. Ein geplanter Ausfalltest soll zeigen, wie sich die Abhängigkeit tatsächlich auswirkt. Als mögliche Verbesserung untersucht das Team eine Queue, in der Aufträge bis zur Verarbeitung warten können.

07

Stolperfallen

Symptome erkennen, gegensteuern

Kurzüberblick, vollständiger Text steht in der jeweiligen Phase im Ablauf

  1. Lean Mission Statement: Zweck klärenDas Team beginnt mit einer Technologieliste ohne gemeinsamen Zweck.In der Phase ansehen
  2. Evaluation Criteria: Qualitätsziele festlegenAlle Qualitätsziele erhalten ohne Begründung das höchste Niveau.In der Phase ansehen
  3. Risk-based Review: Risiken einschätzenDas Diagramm wird als gemessene Systemqualität präsentiert.In der Phase ansehen
  4. Quality-focused Analysis: gezielt untersuchenDas Team stimmt über eine umstrittene Einschätzung erneut ab, ohne die Ursachen zu untersuchen.In der Phase ansehen
08

Abbruchkriterien

Wann du anhalten, Voraussetzungen klären oder einen anderen Ansatz wählen solltest

Systemzweck, Qualitätsziele und erstes Lückenprofil sind dokumentiert; die Einschätzungen sind begründet.
Die ausgewählten Qualitätsmerkmale sind genauer untersucht. Für offene Untersuchungen sind das Hindernis und der nächste Prüfschritt festgehalten.
Für neue Maßnahmen und ausstehende technische Nachweise sind Verantwortliche benannt.

Methodenanleitung durchgearbeitet?

Zum Steckbrief für Zweck, ähnliche Methoden und Quellen oder direkt zur nächsten Methode im Katalog.