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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-3 hWorkshopKnowledge Map

Session: Knowledge Mapping

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-12. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Knowledge Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Scope und Domänen

    20-30 min

    Wissensdomänen finalisieren. Granularität so, dass Domäne als eine zusammenhängende Wissensfläche zu erkennen ist (nicht zu fein, nicht zu grob). Kritische Aufgaben pro Domäne kurz benennen. Hinweis: „Frontend“ als Domäne ist zu breit. „React-Routing in App X“ ist machbar. Granularität iterativ schärfen.

    FacilitatorKnowledge Map
  2. 2

    Phase 2: Wissensträger eintragen

    20-30 min

    Pro Person und Domäne Selbsteinschätzung (P, S, L, leer). Anschließend Fremdeinschätzung pro Person ergänzen. Bei großen Abweichungen kurz klären. Hinweis: Selbst- und Fremdeinschätzung divergieren oft. Beide festhalten und Mittelwert nehmen oder klären.

    FacilitatorCritical Knowledge Areas
  3. 3

    Phase 3: Artefakte und Doku ergänzen

    15-20 min

    Pro Domäne notieren, welche schriftlichen Artefakte existieren (Runbook, Wiki, ADR, Notion-Page). Verlinken oder Pfade aufnehmen. Fehlende Doku markieren. Hinweis: Wissen ohne Doku ist Personen-Wissen. Beides als Risiko notieren, auch wenn Person verfügbar ist.

    FacilitatorTransfer Plan
  4. 4

    Phase 4: Kritikalität bewerten

    20-30 min

    Pro Domäne Ampel: rot (Single Point of Failure, kein Doku), gelb (zwei Träger oder Teil-Doku), grün (drei+ Träger und Doku). Top-Risiken markieren. Hinweis: Drei-Träger-Regel ist Faustregel. Bei sehr großen oder sicherheitskritischen Systemen mehr verlangen.

    FacilitatorKnowledge Map
  5. 5

    Phase 5: Transferplan

    15-30 min

    Pro rotem Risiko konkrete Transfer-Maßnahme: Pair-Working, Doku-Sprint, Shadowing, ADR. Owner und Datum. Cadence für Re-Review (typisch quartalsweise). Hinweis: Transferpläne ohne Datum sind Wunschdenken. Lieber drei verbindliche Maßnahmen als zehn unverbindliche.

    OwnerCritical Knowledge Areas
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerKnowledge Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Knowledge Mapping

Ziel

Artefakt: Knowledge Map

Arbeitsfrage

Welches Wissen liegt wo, wer ist alleiniger Träger, und welche Lücken oder Single-Points-of-Failure müssen wir vor einer kritischen Phase schließen?

Kontext

Scope (Team, Bereich, Produkt); Liste der relevanten Wissensdomänen vorab gesammelt (z. B. „Auth-System“, „Billing“, „Onboarding-Pipeline“, „Vendor-Beziehungen“); Anlass (Team-Wachstum, drohender Personalweggang, Onboarding-Welle).

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 1-3 h
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Domänen klar trennt; drei bis zwölf Teammitglieder; ein Scribe für die Wissensmap und den Transferplan; bei Bedarf Lead für Bewertung der Kritikalität.
  • Owner: Ein Facilitator, der Domänen klar trennt
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Knowledge Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Matrix (Wissensdomäne x Person); Haftnotizen für Artefakte (Doku, Wikis); Marker für Kritikalität (Ampel); Liste relevanter Systeme oder Aufgaben; Timer.

Vorbereitung

Matrix vorbereiten: Spalten für Domänen, Zeilen für Personen. Symbole für Wissensgrade (z. B. P=primär, S=sekundär, L=lernend, leer). Ampel-Marker für Kritikalität separat.

Agenda

  1. Phase 1: Scope und Domänen (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Wissensdomänen finalisieren. Granularität so, dass Domäne als eine zusammenhängende Wissensfläche zu erkennen ist (nicht zu fein, nicht zu grob). Kritische Aufgaben pro Domäne kurz benennen. Hinweis: „Frontend“ als Domäne ist zu breit. „React-Routing in App X“ ist machbar. Granularität iterativ schärfen. Output: Knowledge Map

  2. Phase 2: Wissensträger eintragen (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Person und Domäne Selbsteinschätzung (P, S, L, leer). Anschließend Fremdeinschätzung pro Person ergänzen. Bei großen Abweichungen kurz klären. Hinweis: Selbst- und Fremdeinschätzung divergieren oft. Beide festhalten und Mittelwert nehmen oder klären. Output: Critical Knowledge Areas

  3. Phase 3: Artefakte und Doku ergänzen (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Domäne notieren, welche schriftlichen Artefakte existieren (Runbook, Wiki, ADR, Notion-Page). Verlinken oder Pfade aufnehmen. Fehlende Doku markieren. Hinweis: Wissen ohne Doku ist Personen-Wissen. Beides als Risiko notieren, auch wenn Person verfügbar ist. Output: Transfer Plan

  4. Phase 4: Kritikalität bewerten (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Domäne Ampel: rot (Single Point of Failure, kein Doku), gelb (zwei Träger oder Teil-Doku), grün (drei+ Träger und Doku). Top-Risiken markieren. Hinweis: Drei-Träger-Regel ist Faustregel. Bei sehr großen oder sicherheitskritischen Systemen mehr verlangen. Output: Knowledge Map

  5. Phase 5: Transferplan (15-30 min) Owner: Owner Aktion: Pro rotem Risiko konkrete Transfer-Maßnahme: Pair-Working, Doku-Sprint, Shadowing, ADR. Owner und Datum. Cadence für Re-Review (typisch quartalsweise). Hinweis: Transferpläne ohne Datum sind Wunschdenken. Lieber drei verbindliche Maßnahmen als zehn unverbindliche. Output: Critical Knowledge Areas

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Knowledge Map

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Knowledge Map
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Knowledge Map: Knowledge Mapping

Arbeitsfrage

Welches Wissen liegt wo, wer ist alleiniger Träger, und welche Lücken oder Single-Points-of-Failure müssen wir vor einer kritischen Phase schließen?

Kontext

Scope (Team, Bereich, Produkt); Liste der relevanten Wissensdomänen vorab gesammelt (z. B. „Auth-System“, „Billing“, „Onboarding-Pipeline“, „Vendor-Beziehungen“); Anlass (Team-Wachstum, drohender Personalweggang, Onboarding-Welle).

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator, der Domänen klar trennt
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Domänen klar trennt; drei bis zwölf Teammitglieder; ein Scribe für die Wissensmap und den Transferplan; bei Bedarf Lead für Bewertung der Kritikalität.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit Matrix (Wissensdomäne x Person); Haftnotizen für Artefakte (Doku, Wikis); Marker für Kritikalität (Ampel); Liste relevanter Systeme oder Aufgaben; Timer.

Vorlage

Knowledge Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Knowledge Map:
  • Critical Knowledge Areas:
  • Transfer Plan:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Knowledge Map ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Knowledge Mapping Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Knowledge Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

knowledge-mapping-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Knowledge Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Knowledge Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Knowledge Map:
  • Critical Knowledge Areas:
  • Transfer Plan:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Knowledge Map.
  • Pro Iteration eigener Eintrag mit Datum. Refresh alle 3-6 Monate oder bei Personalwechseln. Maßnahmenstatus regelmäßig prüfen.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.