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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session60-120 minWorkshopFlywheel Map

Session: Flywheel

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Flywheel Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Kreislaufschritte benennen

    15 min

    Pro Segment des Kreises die zentralen Aktivitäten und Übergänge stichpunktartig benennen. Was tut der Nutzer, was tut das Produkt, was passiert zwischen den Segmenten. Hinweis: Wenn ein Segment leer bleibt, ist entweder das Produkt dort blind oder die Stufe gehört nicht ins Flywheel. Beides explizit benennen, nicht überspringen.

    FacilitatorFlywheel Map
  2. 2

    Phase 2: Reibung markieren

    20 min

    Pro Segment rote Notizen für Reibungspunkte kleben: wo brechen Nutzer ab, wo entsteht Wartezeit, wo fehlt Wertbeleg. Reibung muss mit einer Zahl oder einem Zitat aus Support belegt werden. Hinweis: Reibung ohne Beleg ist Bauchgefühl. Wenn niemand eine Quelle liefern kann, Notiz als „Hypothese, Beleg fehlt“ markieren und zur Discovery-Aufgabe machen.

    FacilitatorFriction Points
  3. 3

    Phase 3: Verstärker identifizieren

    20 min

    Grüne Notizen für Verstärker zwischen Segmenten: was beschleunigt den nächsten Umlauf. Beispiele: Erfolg, der Empfehlung auslöst; Daten, die Onboarding verkürzen; Nutzergruppen, die Inhalte für andere erzeugen. Hinweis: Verstärker wirken über Segmentgrenzen, nicht innerhalb. Wenn alle grünen Notizen in einem Segment kleben, fehlt der Loop-Effekt.

    FacilitatorGrowth Levers
  4. 4

    Phase 4: Hebel und Experimente ableiten

    25 min

    Pro Top-3-Reibung eine Hebel-Hypothese mit erwartetem Effekt und Mess-Metrik formulieren. Anschließend als Experiment-Backlog mit Owner und Zieldatum priorisieren. Hinweis: Maximal drei Hebel pro Quartal in Umsetzung. Mehr verteilt Aufmerksamkeit und macht den Effekt einzelner Hebel unsichtbar.

    OwnerExperiment Backlog
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerFlywheel Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Flywheel

Ziel

Artefakt: Flywheel Map

Arbeitsfrage

Welche Reibungspunkte bremsen den Kreislauf heute am stärksten, und welche zwei bis drei Hebel würden den nächsten Umlauf wahrscheinlicher machen?

Kontext

Aktuelle Kennzahlen pro Funnel-Stufe der letzten 90 Tage; NPS oder CSAT-Werte falls vorhanden; bekannte Referral-Quellen; Liste der Top-5-Support-Themen; aktuelle Retention-Kohorten.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 60-120 min
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Schritt für Schritt durch den Kreislauf führt; ein Product- oder Growth-Owner; zwei bis drei Personen aus Marketing, Sales, Customer Success oder Product Analytics; ein Scribe für Hebel-Hypothesen.
  • Owner: Ein Facilitator, der Schritt für Schritt durch den Kreislauf führt
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Flywheel Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit kreisförmiger Schablone (4-6 Segmente); Stifte; Haftnotizen in drei Farben (Aktivitäten, Reibung, Verstärker); Ausdruck oder Tab mit aktuellen Funnel-Zahlen; Liste der Top-3-Konkurrenten zur Vergleichsperspektive.

Vorbereitung

Kreis mit 5 Segmenten auf das Board zeichnen (Attract, Activate, Use, Succeed, Refer). Kennzahlen pro Segment sichtbar hinterlegen. Drei Farbcodes definieren und an die Wand kleben: grün für Verstärker, rot für Reibung, blau für Hebel-Hypothese.

Agenda

  1. Phase 1: Kreislaufschritte benennen (15 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Segment des Kreises die zentralen Aktivitäten und Übergänge stichpunktartig benennen. Was tut der Nutzer, was tut das Produkt, was passiert zwischen den Segmenten. Hinweis: Wenn ein Segment leer bleibt, ist entweder das Produkt dort blind oder die Stufe gehört nicht ins Flywheel. Beides explizit benennen, nicht überspringen. Output: Flywheel Map

  2. Phase 2: Reibung markieren (20 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Segment rote Notizen für Reibungspunkte kleben: wo brechen Nutzer ab, wo entsteht Wartezeit, wo fehlt Wertbeleg. Reibung muss mit einer Zahl oder einem Zitat aus Support belegt werden. Hinweis: Reibung ohne Beleg ist Bauchgefühl. Wenn niemand eine Quelle liefern kann, Notiz als „Hypothese, Beleg fehlt“ markieren und zur Discovery-Aufgabe machen. Output: Friction Points

  3. Phase 3: Verstärker identifizieren (20 min) Owner: Facilitator Aktion: Grüne Notizen für Verstärker zwischen Segmenten: was beschleunigt den nächsten Umlauf. Beispiele: Erfolg, der Empfehlung auslöst; Daten, die Onboarding verkürzen; Nutzergruppen, die Inhalte für andere erzeugen. Hinweis: Verstärker wirken über Segmentgrenzen, nicht innerhalb. Wenn alle grünen Notizen in einem Segment kleben, fehlt der Loop-Effekt. Output: Growth Levers

  4. Phase 4: Hebel und Experimente ableiten (25 min) Owner: Owner Aktion: Pro Top-3-Reibung eine Hebel-Hypothese mit erwartetem Effekt und Mess-Metrik formulieren. Anschließend als Experiment-Backlog mit Owner und Zieldatum priorisieren. Hinweis: Maximal drei Hebel pro Quartal in Umsetzung. Mehr verteilt Aufmerksamkeit und macht den Effekt einzelner Hebel unsichtbar. Output: Experiment Backlog

  5. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Flywheel Map

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Flywheel Map
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Flywheel Map: Flywheel

Arbeitsfrage

Welche Reibungspunkte bremsen den Kreislauf heute am stärksten, und welche zwei bis drei Hebel würden den nächsten Umlauf wahrscheinlicher machen?

Kontext

Aktuelle Kennzahlen pro Funnel-Stufe der letzten 90 Tage; NPS oder CSAT-Werte falls vorhanden; bekannte Referral-Quellen; Liste der Top-5-Support-Themen; aktuelle Retention-Kohorten.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator, der Schritt für Schritt durch den Kreislauf führt
  • Teilnehmende: Ein Facilitator, der Schritt für Schritt durch den Kreislauf führt; ein Product- oder Growth-Owner; zwei bis drei Personen aus Marketing, Sales, Customer Success oder Product Analytics; ein Scribe für Hebel-Hypothesen.

Input

Whiteboard oder Miro-Board mit kreisförmiger Schablone (4-6 Segmente); Stifte; Haftnotizen in drei Farben (Aktivitäten, Reibung, Verstärker); Ausdruck oder Tab mit aktuellen Funnel-Zahlen; Liste der Top-3-Konkurrenten zur Vergleichsperspektive.

Vorlage

Flywheel Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Flywheel Map:
  • Friction Points:
  • Growth Levers:
  • Experiment Backlog:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Flywheel Map ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Flywheel Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Flywheel mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

flywheel-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Flywheel mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Flywheel Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Flywheel Map:
  • Friction Points:
  • Growth Levers:
  • Experiment Backlog:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Flywheel Map.
  • Pro Quartalsreview neue Version mit Datum. Reibungs- und Verstärker-Notizen aus Vorquartal als „Status erledigt/offen/verworfen“ markieren statt löschen. Hypothesen mit gemessenem Ergebnis archivieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.