Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Design Studio
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 3-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Sketches hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
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Phase 1: Briefing und Inspiration
15-20 minFacilitator stellt Challenge, Persona, Constraints und drei Research-Insights vor. Teilnehmer fragen 5 min lang. Anschließend Inspirationsrunde: jede Person zeigt 1-2 Referenzen (aus anderen Produkten/Branchen). Hinweis: Inspirationen müssen nicht thematisch passen. Kreuzdomänen-Referenzen (Banking-App inspiriert Kalender-Feature) liefern oft die stärksten Ansätze.
FacilitatorSketches - 2
Phase 2: Solo-Sketching, Runde 1 (8 Ideen)
15-20 minJeder Sketcher faltet A3 in 8 Felder, skizziert in 8 min 8 Varianten zur Challenge (Crazy 8s). Keine Beschriftung außer Stichwort. Stille. Hinweis: Wer 8 Varianten nicht schafft, hat zu wenig Inspiration oder hängt an einer Idee. Beides bewusst beobachten, in Phase 3 ansprechen.
FacilitatorConcept Directions - 3
Phase 3: Critique Runde 1
20-30 minGalerie an der Wand. Sketcher erklärt 2 min pro Sketch (oder anonym). Gruppe gibt strukturiertes Feedback nach „I like / I wish / What if“. Scribe notiert. Hinweis: Critique fokussiert auf Konzept, nicht auf Strichqualität. Wer pixelpolitisch wird, bremst die Iteration.
FacilitatorDesign Decisions - 4
Phase 4: Solo-Sketching, Runde 2 (1 verfeinerter Sketch)
20-30 minJeder Sketcher wählt eine Richtung (eigene oder fremde) und entwirft einen detaillierten 3-Frame-Storyboard-Sketch: Ausgangslage, Aktion, Ergebnis. Beschriftet, ohne Markenstilfragen. Hinweis: 3-Frame-Storyboard zwingt zu Outcome-Fokus. Wer nur einen Screen zeichnet, versteckt sich vor der Frage, was vorher und nachher passiert.
FacilitatorSketches - 5
Phase 5: Critique Runde 2 und Decider-Auswahl
20-30 minGalerie der Storyboards. Speed-Critique 3 min pro Sketch. Stille Dot-Voting-Runde (3 Dots pro Person). Entscheider wählt finale Richtung mit Begründung. Ergebnis und Begründung im Decision Log. Hinweis: Entscheider entscheidet, nicht die Gruppe. Heat Map zeigt Energie, ersetzt aber nicht die finale Auswahl.
OwnerConcept Directions - 6
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerSketches
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Design Studio
Ziel
Artefakt: Sketches
Arbeitsfrage
Welche Lösungsskizze beantwortet die Design Challenge unter Berücksichtigung der Nutzerinsights und Constraints am wirkungsvollsten?
Kontext
Klar formulierte Design Challenge als ein Satz; Persona oder konkreter Nutzerfall mit Namen (z. B. Sabine, Solo-Steuerberaterin); Constraints (Plattform, Markenrichtlinien, technische Limits); bestehende Inspirationen und Anti-Pattern.
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 1-3 h
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit klarer Timeboxing-Disziplin; drei bis acht Sketcher (Designer, Engineers, Product, Domain); ein Entscheider (Product Owner oder Lead Designer) für die finale Auswahl; ein Scribe für Critique-Notizen.
- Owner: Ein Facilitator mit klarer Timeboxing-Disziplin
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Sketches hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
A3-Papier oder Wacom-Tablet pro Person; mehrere Stifte (schwarz, einer farbig); Stoppuhr; Wandfläche oder Miro-Board für Galerie; Klebepunkte für Dot-Voting; Druck der relevanten Research-Insights.
Vorbereitung
Tische so stellen, dass jeder allein skizzieren kann (Sichtschutz nicht nötig, aber kein Reden in Solo-Phasen). Wandfläche für Galerie freihalten. Challenge und Constraints sichtbar. Timer sichtbar.
Agenda
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Phase 1: Briefing und Inspiration (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Facilitator stellt Challenge, Persona, Constraints und drei Research-Insights vor. Teilnehmer fragen 5 min lang. Anschließend Inspirationsrunde: jede Person zeigt 1-2 Referenzen (aus anderen Produkten/Branchen). Hinweis: Inspirationen müssen nicht thematisch passen. Kreuzdomänen-Referenzen (Banking-App inspiriert Kalender-Feature) liefern oft die stärksten Ansätze. Output: Sketches
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Phase 2: Solo-Sketching, Runde 1 (8 Ideen) (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Jeder Sketcher faltet A3 in 8 Felder, skizziert in 8 min 8 Varianten zur Challenge (Crazy 8s). Keine Beschriftung außer Stichwort. Stille. Hinweis: Wer 8 Varianten nicht schafft, hat zu wenig Inspiration oder hängt an einer Idee. Beides bewusst beobachten, in Phase 3 ansprechen. Output: Concept Directions
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Phase 3: Critique Runde 1 (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Galerie an der Wand. Sketcher erklärt 2 min pro Sketch (oder anonym). Gruppe gibt strukturiertes Feedback nach „I like / I wish / What if“. Scribe notiert. Hinweis: Critique fokussiert auf Konzept, nicht auf Strichqualität. Wer pixelpolitisch wird, bremst die Iteration. Output: Design Decisions
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Phase 4: Solo-Sketching, Runde 2 (1 verfeinerter Sketch) (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Jeder Sketcher wählt eine Richtung (eigene oder fremde) und entwirft einen detaillierten 3-Frame-Storyboard-Sketch: Ausgangslage, Aktion, Ergebnis. Beschriftet, ohne Markenstilfragen. Hinweis: 3-Frame-Storyboard zwingt zu Outcome-Fokus. Wer nur einen Screen zeichnet, versteckt sich vor der Frage, was vorher und nachher passiert. Output: Sketches
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Phase 5: Critique Runde 2 und Decider-Auswahl (20-30 min) Owner: Owner Aktion: Galerie der Storyboards. Speed-Critique 3 min pro Sketch. Stille Dot-Voting-Runde (3 Dots pro Person). Entscheider wählt finale Richtung mit Begründung. Ergebnis und Begründung im Decision Log. Hinweis: Entscheider entscheidet, nicht die Gruppe. Heat Map zeigt Energie, ersetzt aber nicht die finale Auswahl. Output: Concept Directions
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Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Sketches
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Sketches
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Sketches: Design Studio
Arbeitsfrage
Welche Lösungsskizze beantwortet die Design Challenge unter Berücksichtigung der Nutzerinsights und Constraints am wirkungsvollsten?
Kontext
Klar formulierte Design Challenge als ein Satz; Persona oder konkreter Nutzerfall mit Namen (z. B. Sabine, Solo-Steuerberaterin); Constraints (Plattform, Markenrichtlinien, technische Limits); bestehende Inspirationen und Anti-Pattern.
Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator mit klarer Timeboxing-Disziplin
- Teilnehmende: Ein Facilitator mit klarer Timeboxing-Disziplin; drei bis acht Sketcher (Designer, Engineers, Product, Domain); ein Entscheider (Product Owner oder Lead Designer) für die finale Auswahl; ein Scribe für Critique-Notizen.
Input
A3-Papier oder Wacom-Tablet pro Person; mehrere Stifte (schwarz, einer farbig); Stoppuhr; Wandfläche oder Miro-Board für Galerie; Klebepunkte für Dot-Voting; Druck der relevanten Research-Insights.
Vorlage
Design Studio Arbeitsvorlage
Ziel
Kombiniert schnelles Skizzieren, Kritik und Iteration im Team.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Sketches:
- Concept Directions:
- Design Decisions:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Sketches ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Design Studio Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Design Studio mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.markdown
design-studio-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Design Studio mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Design Studio Arbeitsvorlage
Ziel
Kombiniert schnelles Skizzieren, Kritik und Iteration im Team.
Kontext
Wann und wofür nutzen wir diese Methode?
Input
Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?
Durchführung
Kurze Notizen entlang des Runsheets.
Ergebnisartefakte
- Sketches:
- Concept Directions:
- Design Decisions:
Annahmen und offene Fragen
- ...
Entscheidung / Nächster Schritt
Owner, Datum und Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Sketches.
- Pro Iteration eigener Eintrag mit Datum, Teilnehmern und Challenge. Sketches als Bilddateien mit ID (z. B. ds-2026-05-18-anna-3.png) ablegen. Decision Log am Ende der Datei pflegen, alte Decisions nicht überschreiben.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.