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Kriterium
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Papierillustration für Power-Interest Grid mit fachlich beschrifteter Arbeitsfläche.
Facilitation
Power Interest Grid
Papierillustration des McKinsey 7S Framework mit sieben verbundenen Feldern
Business Strategy
McKinsey 7S
Zweckunterschiedlich
Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind.McKinsey 7S prüft, ob Strategy, Structure, Systems, Shared Values, Skills, Style und Staff zusammenpassen. Organisatorische Schieflagen werden dadurch über mehrere Hebel hinweg sichtbar.
Komplexitätunterschiedlich
MittelHochNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 hHalf day30-60 min2-4 h
Teilnehmendeunterschiedlich
3-123-122-83-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
System Map, Dependencies, Leverage PointsHebel-Map, AktionsstrategiePower Interest Grid, Strategie pro Stakeholder7S Assessment, Alignment Gaps, Change Actions
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
SystemdenkenVeränderungStrategie
StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung
OrganisationStrategieAbstimmungVeränderung
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