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Kriterium
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Papierillustration zu Knowledge Mapping.
Knowledge Modeling
Knowledge Mapping
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Zweckunterschiedlich
Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelMittelHoch
Zeitunterschiedlich
1-3 h1-3 h1-3 hHalf day
Teilnehmendeunterschiedlich
3-123-122-83-12
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
System Map, Dependencies, Leverage PointsKnowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer PlanContext Map, Integration Patterns, Boundary NotesHebel-Map, Aktionsstrategie
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
WissenMappingRisiko
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
SystemdenkenVeränderungStrategie
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