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| Kriterium | ![]() Systems Thinking Systems Mapping | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Domain Modeling Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt. | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | Mehrere Workshops über Wochen | Half day | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 2-8 | 3-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | System Map, Dependencies, Leverage Points | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Context Map, Integration Patterns, Boundary Notes |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung | GrowthVerhaltenRetention | SystemdenkenVeränderungStrategie | Domain-Driven DesignGrenzenStrategie |



