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| Kriterium | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() Systems Thinking Leverage Points | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Consensus Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | Half day | 60–90 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 3-12 | 2-8 | 5-30 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Hebel-Map, Aktionsstrategie | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas |
Tagskeine Überschneidung | AnforderungenArchitekturWorkshop | SystemdenkenVeränderungStrategie | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung |



