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| Kriterium | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() Product Discovery Jobs to Be Done | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Wenn Wechselmotive und Fortschritt unklar sind, rekonstruiert sie die Lage aus echter Kundensituation. Sie zeigt, warum ein Wechsel passiert und welches Vorankommen gesucht wird. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 1-3 Wochen | 1-3 Tage | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-15 | 5-12 Interviews | Internes Team | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Job Stories, Outcome Statements, Opportunity List | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | AnforderungenArchitekturWorkshop | KundeOutcomesBedürfnisse | ResearchKundeSynthese | SyntheseQualitativWorkshop |



