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| Kriterium | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Delivery Communication Plan | ![]() Operations Weekly Review |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | Wenn viele Beteiligte parallel informiert werden müssen und Nachrichten sonst ungleich oder zu spät ankommen, ordnet ein Communication Plan die Kommunikation verlässlich. Kanäle, Zielgruppen und Taktungen greifen ineinander, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen. | Bei einer Woche mit vielen offenen Schleifen schafft die Methode Abstand zum operativen Lärm. Sie ordnet Zusagen, Kalender und Projekte so, dass die nächste Woche tragfähig wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20–45 min | 1-2 h Setup, laufend | 45-90 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1 | 2-6 | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Async |
Outputunterschiedlich | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Action Lists, Project List, Review Routine | Communication Plan, Channel Matrix, Message Cadence | Updated Task System, Weekly Focus, Next Actions |
Tags1 gemeinsam | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | KommunikationStakeholderDeliveryPlanung | ProduktivitätUmsetzungPlanung |



