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In der Auswahl:Polarity MappingFailure Mode and Effects AnalysisTheory of Constraints Thinking Process
| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Systems Thinking Theory of Constraints Thinking Process |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Der Theory of Constraints Thinking Process legt den Engpass eines Systems und die Logik dahinter frei. Er eignet sich, wenn viele Symptome auf denselben limitierenden Zusammenhang zurückfallen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 2-6 h | 0.5-3 Tage |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 4-10 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Current Reality Logic, Conflict Cloud, Future Reality Tree, Implementation Obstacles |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | Theory of ConstraintsRahmenbedingungenSystemdenkenKausalität |
Oft zusammen betrachtet
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