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In der Auswahl:Polarity MappingFailure Mode and Effects AnalysisAcceptance Criteria WorkshopSpecification by Example
| Kriterium | ![]() Systems Thinking Polarity Mapping | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Agile Acceptance Criteria Workshop | ![]() Agile Specification by Example |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Wenn eine Story vor der Umsetzung klare Prüfpunkte braucht, schärft sie Erwartung und Geltungsbereich gemeinsam. Sie reduziert spätere Streitpunkte über fertig oder nicht fertig. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 2-6 h | 20-40 min pro Story | 60-90 min pro Feature |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-10 | 3-6 | 3-6 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Polarity Map, Warning Signs, Balance Actions | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Acceptance Criteria, Story-Update | Beispieltabelle, Acceptance Tests |
Tagskeine Überschneidung | SystemdenkenZielkonflikteFührung | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | AgilAnforderungenRefinementBehavior-Driven Development | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development |



