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Kriterium
Papierillustration einer Polarity Map mit zwei Polen und vier Quadranten
Systems Thinking
Polarity Mapping
Papierillustration zu Expectation Mapping.
Facilitation
Expectation Mapping
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Zweckunterschiedlich
Polarity Mapping macht Spannungen zwischen zwei gegensätzlichen Polen greifbar, etwa Standardisierung und Anpassung oder Kontrolle und Autonomie. Die Methode schützt davor, scheinbare Entweder-oder-Entscheidungen vorschnell zu treffen.Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen.Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-2 h45-90 min1-2 h60–90 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-123-124-122-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshopWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Polarity Map, Warning Signs, Balance ActionsExpectation Map, Alignment Notes, AgreementsAlignment Map, Open Issues, Decision QuestionsStakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenZielkonflikteFührung
AbstimmungStakeholderTeam
AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
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