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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() UX Research Customer Journey Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 1-2 Tage | 1-3 h | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 10-50 | 3-10 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | ZufriedenheitPriorisierungKunde | JourneyKundeService DesignCanvas | JourneyServiceService Design |



