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| Kriterium | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Architecture C4 Model | ![]() UX Design Customer Journey Canvas |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Das C4 Model macht ein System über mehrere Auflösungsebenen lesbar, vom Kontext bis zum Code. Es eignet sich, wenn verschiedene Zielgruppen dieselbe Architektur aus unterschiedlichen Höhen verstehen sollen. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Tage | 2-4 h | 1-4 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Internes Team | 4-10 | 1-5 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Context Diagram, Container Diagram, Component Diagram | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities |
Tagskeine Überschneidung | ResearchKundeSynthese | JourneyServiceService Design | ArchitekturKommunikationVisualisierung | JourneyKundeService DesignCanvas |



