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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling PARA Method | ![]() Product Discovery Wizard of Oz Test | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation |
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Zweckunterschiedlich | Die PARA Method organisiert Wissen nach Projects, Areas, Resources und Archives. Sie schafft Ordnung, wenn digitale Notizen, Dateien und Aufgaben nicht mehr sauber zur aktuellen Arbeit passen. | Wenn eine neue Erfahrung noch zu teuer für echte Automatisierung wäre, simuliert sie das Ergebnis im Hintergrund. Sie prüft Nutzerreaktion und Nutzen, bevor Technik verschwindet. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h Setup, laufend | 2-10 Tage | 1 Tag bis mehrere Wochen | Mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1 | 5-20 Nutzer | 4-10 | 2-6 Researcher und Sample |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | PARA Structure, Project Notes, Knowledge Archive | Prototype Learnings, Manual Effort Notes, Risk List | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen |
Tagskeine Überschneidung | WissenProduktivitätOrganisation | PrototypValidierungMVP | InnovationPrototypResearch | OutcomesInnovationResearchQuantitativ |



