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| Kriterium | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Facilitation 1-2-4-All |
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Zweckunterschiedlich | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Hoch | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Wochen | 60-120 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 10-20 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 Researcher und Sample | 5-12 | 4-10 | 4-100+ |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Idea List, Shared Insights, Emergent Themes |
Tagskeine Überschneidung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | InnovationPrototypResearch | FacilitationInklusionIdeenfindung |



