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| Kriterium | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Engineering Hypothesis-Driven Troubleshooting | ![]() Innovation SCAMPER |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | Wenn Systeme unerwartet ausfallen, liefern spontane Versuche oft mehr Lärm als Erkenntnis. Hypothesis-driven Troubleshooting übersetzt Symptome in überprüfbare Annahmen und macht die Fehlersuche lernbar. | Bei einer bestehenden Lösung mit Veränderungsdruck öffnet die Methode gezielt Raum für systematische Varianten. Sie lenkt den Blick auf Umbau, Kombination und Umnutzung statt nur auf neue Grundideen. So entstehen konkrete Evolutionspfade für Produkte, Angebote oder Abläufe. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Wochen | 30-240 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-6 Researcher und Sample | 1-6 | 2-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Hypothesis Log, Test Plan, Evidence Notes, Diagnosis Summary | SCAMPER Idea List, Concept Shortlist, Variation Notes |
Tagskeine Überschneidung | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | FehlersucheProblemlösungDiagnose | BrainstormingIdeenfindungKreativitätUmdeutungInnovation |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






