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Vergleich

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Kriterium
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration zu Expectation Mapping.
Facilitation
Expectation Mapping
Stakeholder Mapping
Facilitation
Stakeholder Mapping
Papierillustration zu Alignment Mapping.
Facilitation
Alignment Mapping
Zweckunterschiedlich
Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen.Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt.Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird.
Komplexitätunterschiedlich
MittelNiedrigNiedrigMittel
Zeitunterschiedlich
60-120 min45-90 min60–90 min1-2 h
Teilnehmendeunterschiedlich
5-123-122-84-12
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop
Outputunterschiedlich
Ranked Ideas, Clarified Options, Group PriorityExpectation Map, Alignment Notes, AgreementsStakeholder Map, Engagement Plan, Risk NotesAlignment Map, Open Issues, Decision Questions
Tagskeine Überschneidung
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
AbstimmungStakeholderTeam
StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung
AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation
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