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| Kriterium | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Facilitation Alignment Mapping | ![]() Facilitation Power Interest Grid |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn mehrere Personen an einem Ziel arbeiten, aber unterschiedliche innere Landkarten haben, macht Alignment Mapping Abweichungen sichtbar. Es ordnet Ziele, Annahmen und Prioritäten so, dass gemeinsame Richtung prüfbar wird. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 60-120 min | 1 Tag bis mehrere Wochen | 1-2 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-12 | 4-10 | 4-12 | 2-8 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Alignment Map, Open Issues, Decision Questions | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | InnovationPrototypResearch | AbstimmungStakeholderStrategieFacilitation | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung |



