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| Kriterium | ![]() Facilitation Mind Mapping | ![]() UX Research Usability Testing | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. | Wenn ein Produkt zwar gebaut ist, aber Menschen an Aufgaben hängen bleiben, zeigt Usability Testing die Reibung an konkreten Stellen. Beobachtete Nutzung statt Selbstauskunft macht sichtbar, wo Orientierung, Verständnis oder Interaktion kippen. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 15-45 min | 1-2 h je Session | Mehrere Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-10 | Nach Forschungsfrage | 2-6 Researcher und Sample |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions | Usability Issues, Severity List, Recommendations | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen |
Tagskeine Überschneidung | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation | ValidierungUXPrototyp | OutcomesInnovationResearchQuantitativ |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






