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Kriterium
Papierillustration von Leverage Points mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Systems Thinking
Leverage Points
Papierillustration zu 1-2-4-All.
Facilitation
1-2-4-All
Papierillustration der Methode Systems Mapping mit einer klaren Arbeitsstruktur.
Systems Thinking
Systems Mapping
Arbeitsfläche für Context Map: Frage, Beobachtungen und nächste Entscheidung sind sichtbar.
Domain Modeling
Context Map
Zweckunterschiedlich
Leverage Points zeigen, an welchen Stellen Eingriffe im System überproportional wirken. Die Methode unterstützt Teams dabei, Energie nicht in Symptome zu stecken, sondern an wirksame Hebel zu gehen.Wenn viele Menschen in einer Runde zu selten zu Wort kommen, verteilt 1-2-4-All die Denkzeit fairer. Das Format baut Beteiligung schrittweise auf und macht leise oder noch ungeordnete Gedanken schneller nutzbar.Systems Mapping ordnet Elemente, Beziehungen und Grenzen so, dass ein komplexes Feld auf einen Blick lesbar wird. Der Überblick stabilisiert das Gesamtbild, bevor Detailarbeit oder Steuerung beginnt.Wenn mehrere Kontexte miteinander reden müssen, macht sie deren Beziehungen und Abhängigkeiten lesbar. Sie hilft, Integrationsdruck und Zuständigkeiten über Systemgrenzen hinweg zu sortieren.
Komplexitätunterschiedlich
HochNiedrigMittelMittel
Zeitunterschiedlich
Half day10-20 min1-3 h1-3 h
Teilnehmendeunterschiedlich
3-124-100+3-122-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Hebel-Map, AktionsstrategieIdea List, Shared Insights, Emergent ThemesSystem Map, Dependencies, Leverage PointsContext Map, Integration Patterns, Boundary Notes
Tagskeine Überschneidung
SystemdenkenVeränderungStrategie
FacilitationInklusionIdeenfindung
SystemdenkenMappingGrenzenVeränderung
Domain-Driven DesignGrenzenStrategie
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