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| Kriterium | ![]() Product Strategy Lean Canvas | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Innovation Lean Startup |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine frühe Produktwette noch zu viele offene Punkte hat, bringt sie Zielgruppe, Problem und Annahmen in eine einzige Sicht. Sie verdichtet die Idee so, dass Kernrisiken benennbar werden. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Bei unsicheren Geschäftsannahmen zwingt die Methode die Idee früh an reale Marktreaktionen. Sie trennt Wunschbild, Annahme und beobachtbares Verhalten, damit Lernen schneller als Planung wird. So wird Unsicherheit in messbare Erkenntnisse übersetzt. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 45-90 min | 45-60 min | 60-120 min | Wochen bis Monate je Lernzyklus |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 2-8 | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Lean Canvas, Core Assumptions, Experiment Backlog | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Hypothesenliste, MVPs, Lernreports, Pivot- oder Persevere-Entscheidung |
Tagskeine Überschneidung | StartupLeanAnnahmenGeschäftsmodell | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | LeanStartupValidierungMVP |



