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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Agile Specification by Example | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Agile ROAM Board |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn fachliche Regeln präzise werden sollen, verbindet sie Sprache, Beispiel und Prüfung. Sie verhindert, dass Anforderungen zu abstrakt oder missverständlich bleiben. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn Arbeit zwischen verschiedenen Zuständen oder Spalten wandern soll, macht sie Bewegung und Übergänge lesbar. Sie unterstützt ein flexibles Bild für Fluss statt für starre Termine. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 60-90 min pro Feature | 45-90 min | 20-40 min initial, dann laufend |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-6 | 3-10 | 3-15 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Beispieltabelle, Acceptance Tests | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | ROAM Board, Owner-Liste |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | AgilAnforderungenBeispieleBehavior-Driven Development | KontextFramingAnforderungenCanvas | RisikoAgilTrackingAbstimmung |



