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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Operations PDCA Cycle | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Product Discovery Assumption Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Bei einer Verbesserung, die erst im Alltag beweisen muss, was sie kann, führt die Methode in kleinen Lernschleifen vor. Sie verbindet Planung, Prüfung und Standardisierung zu einem wiederholbaren Lernmodus. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1 h bis mehrere Wochen | 15-30 min | 45-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1-8 | 2-6 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | PDCA Log, Experimentplan, Lernergebnis, Standardänderung | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | Kontinuierliche VerbesserungLeanExperimente | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung |



