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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Question Burst | ![]() Facilitation Dot Voting |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 60-120 min | 15-30 min | 5-15 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 5-12 | 2-8 | 3-20 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Question List, Reframed Challenge, Learning Prompts | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | FragenUmdeutungFacilitationSensemaking | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung |



