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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Operations Getting Things Done | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Operations Weekly Review |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Bei vielen offenen Zusagen und Ideen im Alltag entsteht ein verlässliches Außenspeicher-System. Die Methode entlastet den Kopf, damit Priorität und Kontext nicht im Gedächtnis konkurrieren müssen. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Bei einer Woche mit vielen offenen Schleifen schafft die Methode Abstand zum operativen Lärm. Sie ordnet Zusagen, Kalender und Projekte so, dass die nächste Woche tragfähig wird. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1-2 h Setup, laufend | 20–45 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop | Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Action Lists, Project List, Review Routine | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Updated Task System, Weekly Focus, Next Actions |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | ProduktivitätPlanungAufgabenUmsetzung | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | ProduktivitätUmsetzungPlanung |



