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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Knowledge Modeling Feynman Technique | ![]() Operations Barrier Analysis | ![]() DevOps Blameless Postmortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Die Feynman Technique prüft Verständnis, indem ein Thema so erklärt wird, dass es für andere leicht verständlich bleibt. Sie macht Wissenslücken sichtbar, bevor sie im Alltag teuer werden. | Bei einem Risiko, das nur durch mehrere Schutzschichten beherrschbar ist, untersucht die Methode die Wirksamkeit jeder Barriere. Sie zeigt, wo Absicherung fehlt, zu schwach ist oder unter realen Bedingungen ausfällt. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20-60 min | 2-4 h | 30-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 1 | 2-6 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Plain-language Explanation, Knowledge Gaps, Study Notes | Barriere-Inventar, Versagensanalyse je Barriere, Maßnahmen-Backlog | Postmortem Doc, Action Items, Timeline |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | LernenWissenVerständnis | UrsachenanalyseSicherheitIncident | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit |



