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Kriterium
Papierillustration zu Knowledge Mapping.
Knowledge Modeling
Knowledge Mapping
Papierillustration einer Concept Map mit Konzepten und beschrifteten Verbindungen
Knowledge Modeling
Concept Mapping
Gleichberechtigte Einzelbeiträge fließen in eine geordnete Prioritätenliste.
Facilitation
Nominal Group Technique
Papierillustration vieler Fragekarten rund um eine Herausforderung
Facilitation
Question Burst
Zweckunterschiedlich
Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll.Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll.Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich.Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt.
Komplexitätunterschiedlich
MittelMittelMittelNiedrig
Zeitunterschiedlich
1-3 h1-2 h60-120 min15-30 min
Teilnehmendeunterschiedlich
3-121-85-122-8
Formatunterschiedlich
WorkshopWorkshop + AsyncWorkshopWorkshop
Outputunterschiedlich
Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer PlanConcept Map, Relationship Labels, Knowledge GapsRanked Ideas, Clarified Options, Group PriorityQuestion List, Reframed Challenge, Learning Prompts
Tagskeine Überschneidung
WissenMappingRisiko
WissenKonzepteMappingSensemaking
FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion
FragenUmdeutungFacilitationSensemaking
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