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In der Auswahl:Knowledge MappingAfter-Action ReviewBlameless PostmortemFailure Mode and Effects Analysis
| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Operations After-Action Review | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis |
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Zweckunterschiedlich | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Nach Einsätzen oder Projektphasen mit unklaren Ergebnissen macht die Methode sichtbar, was tatsächlich passiert ist und was davon lernen lässt. Sie trennt Verlauf, Wirkung und Ursachen, damit Erfahrung in belastbare Verbesserungen übergeht. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 20-45 min | 30-90 min | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-12 | 3-12 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Lessons Learned, Action Items, Event Summary | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions |
Tagskeine Überschneidung | WissenMappingRisiko | LernenOperationsVerbesserung | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse |



