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| Kriterium | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() Domain Modeling Bounded Context Canvas | ![]() Domain Modeling Domain Context Map | ![]() UX Research Contextual Inquiry |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn ein fachlicher Kontext noch unscharf umrissen ist, bringt sie Sprache, Zuständigkeit und Integrationsraum in Form. Sie klärt, was zusammengehört und wo eine Grenze tragfähig sein muss. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 Tage | 1-3 h | 1-3 h | 1-3 Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 10-50 | 3-8 | 3-10 | 4-12 Beobachtungen |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Context Canvas, Glossary, Integration Notes | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points |
Tagskeine Überschneidung | ZufriedenheitPriorisierungKunde | Domain-Driven DesignGrenzenModellierung | Domain-Driven DesignKontextGrenzen | UX-ResearchBeobachtungKontext |



