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| Kriterium | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Product Discovery Kano Model | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() UX Design Customer Journey Canvas |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Wenn Features nach Wirkung auf Zufriedenheit unterschieden werden sollen, macht sie Erwartungen und Überraschungen vergleichbar. Sie trennt Grundbedürfnis, Leistungsbeitrag und Begeisterung. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-4 h | 1-2 Tage | 60-120 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 10-50 | 5-12 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Kano Matrix, Feature Classes, Priority Themes | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities |
Tagskeine Überschneidung | JourneyServiceService Design | ZufriedenheitPriorisierungKunde | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | JourneyKundeService DesignCanvas |



