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| Kriterium | ![]() Engineering Hypothesis-Driven Troubleshooting | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Engineering Fault Isolation |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Systeme unerwartet ausfallen, liefern spontane Versuche oft mehr Lärm als Erkenntnis. Hypothesis-driven Troubleshooting übersetzt Symptome in überprüfbare Annahmen und macht die Fehlersuche lernbar. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Bei technischen Störungen vermischt sich oft das sichtbare Symptom mit der eigentlichen Ursache. Fault Isolation grenzt den Fehlerraum ein und reduziert schrittweise, welcher Teil des Systems wirklich betroffen ist. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-240 min | 60-120 min | 5-15 min | 30-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-6 | 5-12 | 3-20 | 1-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Hypothesis Log, Test Plan, Evidence Notes, Diagnosis Summary | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Fault Isolation Map, Test Log, Ausgeschlossene Hypothesen, Eingegrenzter Fehlerbereich |
Tagskeine Überschneidung | FehlersucheProblemlösungDiagnose | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | FehlersucheDiagnoseEngineering |



