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| Kriterium | ![]() Growth Hooked Model | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations Root Cause Analysis | ![]() Operations Root Cause Tree Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn ein Problem wiederkehrt und die Ursache unklar bleibt, legt die Methode das zugrunde liegende Wirkgefüge frei. Sie trennt Symptom, Vermutung und belastbare Erklärung voneinander. | Bei einem Problem mit mehreren vermuteten Ursachen bildet die Methode eine kausale Struktur statt einer bloßen Liste. Sie macht sichtbar, wie Ursachen zusammenhängen und wo die stärksten Ansatzpunkte liegen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Workshops über Wochen | 30–60 min | 1-4 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 4-8 | 3-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Problem Statement, Ursachenhypothesen, Bestätigte Ursachen, Maßnahmenplan | Cause Tree, Evidence Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | GrowthVerhaltenRetention | SyntheseQualitativWorkshop | UrsachenanalyseProblemlösungQualitätIncident | UrsachenanalyseBaumstrukturIncidentQualität |



