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| Kriterium | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Operations Barrier Analysis | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Bei einem Risiko, das nur durch mehrere Schutzschichten beherrschbar ist, untersucht die Methode die Wirksamkeit jeder Barriere. Sie zeigt, wo Absicherung fehlt, zu schwach ist oder unter realen Bedingungen ausfällt. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Workshops über Wochen | 2-4 h | 30–60 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 2-6 | 4-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Barriere-Inventar, Versagensanalyse je Barriere, Maßnahmen-Backlog | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | GrowthVerhaltenRetention | UrsachenanalyseSicherheitIncident | SyntheseQualitativWorkshop | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |



